Der Wild- und Wanderpark Südliche Weinstraße in Silz
Wölfe im Wildpark Silz
Wölfe im Wildpark Silz in der Südpfalz (Pfälzerwald, Landkreis Südliche Weinstraße) - Fütterung jeden Tag um 11:00 Uhr (bis November) - Ein Spektakel für die Besucher und eine gute Gelegenheit, das Verhalten der Raubtiere zu beobachten.
Vorderweidenthal ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Südliche Weinstraße in Rheinland-Pfalz. Die Gemeinde liegt im Wasgau, wie der Südteil des Pfälzerwaldes und der sich anschließende Nordteil der Vogesen auch genannt wird, mitten im Dahner Felsenland, das wiederum zum Dahn-Annweiler Felsenland gehört.
Der Rödelstein ist ein in herrlicher Umgebung gelegenes freistehendes Felsenschiff mit über 40 m hohen Wänden, einer der klassischen Kletterfelsen der Pfalz, sehr lohnende Aussicht in den südlichen Wasgau, wegen Falkenbrut manchmal gesperrt. Hoch über den schmucken Dörfchen Vorderweidenthal und Oberschlettenbach thront er, eine der mächtigsten Felsbastionen der Pfalz. Seine langgestreckte Südwand zog schon die Felskletterer der ersten Generation magisch an. Der Hauptfels ist für Wanderer nicht zugänglich, der Westfels dagegen kann leicht erkraxelt werden.
Wild- und Wanderpark Südliche Weinstraße
Der Wild- und Wanderpark Südliche Weinstraße ist eine Freizeiteinrichtung, die das Anschauen von Wildtieren in einem Wildpark mit der Möglichkeit zum Wandern in einem Mittelgebirgsteil verbindet. Der Park liegt im Süden von Rheinland-Pfalz nahe der Ortsgemeinde Silz im Wasgau, der vom Südteil des Pfälzerwalds und vom Nordteil der Vogesen gebildet wird. Er ist nicht nach der Deutschen Weinstraße, die etwa 6 km entfernt ist, sondern nach dem Landkreis Südliche Weinstraße benannt. Die Freizeiteinrichtung wird jährlich von rund 100.000 Besuchern in Anspruch genommen.
Der Park basiert auf einer Planungsstudie des Präsidenten der Sektion Wildfreigehege des Internationalen Jagdverbandes, Heinrich Prinz Reuß. Die Planung legte besonderen Wert auf familienfreundliche Ausstattung und nutzte nur Gelände, das sonst der Sozialbrache anheimgefallen wäre. Der damalige Bürgermeister von Silz, Franz Andelfinger, engagierte sich als Oberamtsrat bei der Kreisverwaltung Südliche Weinstraße dafür, berufliche Sachkunde und gemeindliche Bedürfnisse zu vereinen und den Wild- und Wanderpark in der Gemarkung Silz anzusiedeln. Die Übergabe des Wild- und Wanderparkes erfolgte am 18. April 1975 durch den damaligen rheinland-pfälzischen Wirtschafts- und Verkehrsminister Heinrich Holkenbrink.
15 verschiedene Arten von größeren Tieren leben hier mit etwa 400 Individuen und können – teilweise im Freiland – beobachtet werden. An Säugetieren gibt es u. a. Wisente, Rot- und Damwild, Europäische Mufflons, Wildschweine, Wölfe sowie Frettchen. Von April bis Oktober kann täglich um 11 Uhr die Wolfsfütterung beobachtet werden. Ein Spektakel für die Besucher und eine gute Gelegenheit, das Verhalten der Raubtiere zu beobachten.
Tüchersfeld ist ein Kirchdorf im Püttlachtal in der Fränkischen Schweiz und gehört zur Stadt Pottenstein. Das kleine Dorf Tüchersfeld wird von einer imposanten Felsburg beherrscht. Die hier steil in die Höhe aufragenden Felsformationen sind die Überreste eines Riffs, welches zur Jurazeit in einem tropischen Meer heranwuchs. Im Verlauf tausender von Jahren schnitt sich die kleine Püttlach in den fränkischen Dolomit ein und lies dabei den Umlaufberg als "Insel" entstehen. In der ehemaligen Burg, dem sog. Judenhof , befindet sich das Fränkische-Schweiz-Museum.
Sommer im Tal der Wiesent
Die Wiesent ist ein rechter und östlicher Nebenfluß der Regnitz und der Hauptfluß der Fränkischen Schweiz mit 78 Kilometer Länge. Der Name der Wiesent leitet sich vom althochdeutschen Namen Wisantaha her, der sich aus Wisant (Wisent) und Aha (Wasser) zusammensetzt und sinngemäß „Wasser, an dem Wisente leben“ bedeutet. Die Wiesent bietet die einzige noch erlaubte Flußwanderfahrt durch die Fränkische Schweiz und ist besonders bei Kanu-Fahrern sehr beliebt. Nach einer neuen Rechtsverordnung der Regierung von Oberfranken ist aber das Kanufahren seit 2006 auf der Wiesent nur noch eingeschränkt erlaubt.
Frühling bei Hundshaupten
Wildgehege Hundshaupten
Der Wildpark Hundshaupten ist besonders bei Familien ein beliebtes Ausflugsziel. Ganzjährig geöffnet kann man im großzügigen Gelände bei einer kleinen Wanderung Wisent, Elch, Steinbock und viele anderen Tiere beobachten. Eltern genießen im Gastronomiebereich gute fränkische Küche, während die Kinder in Blickweite mit den Ziegen spielen.
Der Wildpark Hundshaupten wurde 1971 von Freifrau von Pölnitz gegründet. Zahlreiche Tafeln im Park zeugen von nützlichen Geburtstagsgeschenken für Frau von Pölnitz zugunsten des Wildparks. 1991 schenkte sie im Alter von 78 Jahren den Park dem Landkreis Forchheim, der ihn nun als eigene Einrichtung betreibt.
Auf Foto-Safari im Wildpark Hundshaupten
Gastronomisch kommt in der "Fränkischen", wie die Einheimischen sagen, auf jeden Fall der auf seine Kosten, der deftige Speisen und süffiges Bier aus einer der vielen Brauereien der Region mag.