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Freitag, 3. September 2021

Nürnberger Impressionen

Die Lorenzkirche


Neben der Lorenzkirche: Der Tugendbrunnen


Der Tugendbrunnen in Nürnberg - Geschaffen wurde dieses Kunstwerk der Spätrenaissance von 1584 bis 1589 von dem Bronzegießer Benedikt Wurzelbauer. Gar nicht so tugendhaft wie es uns sein Name suggerieren will, der Nürnberger Tugendbrunnen, sprudelt doch aus den Brüsten der weiblichen Bronzefiguren das Wasser. Allerdings verkörpern die allegorischen Frauenfiguren in der Tat Tugenden, wie Glaube, Liebe, Hoffnung, Tapferkeit oder Gerechtigkeit.

Die Nürnberger Frauenkirche und das Männleinlaufen


Die Nürnberger Frauenkirche und das Männleinlaufen, ein über 500 Jahre altes mechanisches Glockenspiel

Die Frauenkirche, heute römisch-katholische Stadtpfarrkirche "Unserer Lieben Frau", steht als eine der bedeutenden Kirchen Nürnbergs an der Ostseite des Hauptmarkts. Sie wurde auf Veranlassung von Kaiser Karl (kaiserliche Hofkapelle anstelle der abgerissenen Synagoge des ehemaligen Judenviertels) in der Parlerzeit (Die Parler waren eine aus Schwäbisch Gmünd stammende Familie von Steinmetzen, Bildhauern und Baumeistern, die im 14. Jahrhundert bedeutende Werke gotischer Kunst und Architektur in ganz Europa erschufen oder mitgestalteten) von 1352 bis 1362 als Hallenkirche mit drei mal drei Jochen errichtet; an der Westseite, zum Markt hin, ist eine Vorhalle vorgelagert. Die Eingangshalle ist der einzige Bauteil, der die Zerstörungen des Krieges im Originalzustand überstanden hat.

Eine Attraktion ist die Kunstuhr von 1509 mit dem so genannten „Männleinlaufen“ mittags um zwölf. Das sogenannte Männleinlaufen im Giebel der Frauenkirche ist eine Attraktion. Jeden Tag um 12 Uhr mittags läuten die Kirchenglocken am Hautpmarkt und nach dem Vorspiel der Posaunenbläser, Trommler und Pfeiffer ziehen die Kurfürsten an Kaiser Karl IV. vorbei.

Die Sebalduskirche in Nürnberg (St. Sebald)

Die Sebalduskirche ist, neben St. Lorenz, eine der beiden großen Hauptkirchen Nürnbergs. Sie befindet sich, unweit des Hauptmarktes, in der nördlichen Hälfte der Altstadt. Das bedeutendste Kunstwerk in der Kirche ist das Sebaldusgrab – von Peter Vischer d. Ä. und zwei Söhnen in mehrjähriger Arbeit (ca. 1509-19) erschaffen. Neben Werken der großen Nürnberger Bildhauer Veit Stoss und Adam Kraft, findet man auch ausgeführte Entwürfe von Albrecht Dürer für "seine Pfarrkirche".


Die Gründung der Mutterkirche von St. Sebald durch den legendären Eremiten Sebaldus erfolgte wahrscheinlich in der Zeit um 1050/60. Es war die Peter und Paul-Kirche im heutigen Stadtteil Fürth-Poppenreuth. Der Heilige Sebaldus (Heiligsprechung am 26.03.1425 durch Papst Martin V.) starb um 1070. Einer der Überlieferungen nach blieb das Ochsengespann bei der Überführung seines Leichnams an der Stelle stehen wo heute die Türme der Sebalduskirche die Dächer der Sebalder Altstadt überragen. Deshalb errichtete man damals an dieser Stelle die Peterskapelle. Eine andere Theorie besagt, Sebaldus habe die Kapelle um 1050 selbst erbaut. Nach dem Tode des Sebaldus wurden ab dem Jahr 1070 von Wunderheilungen an seinem Grab berichtet. Die darauf einsetzenden Wallfahrten lösten die Umbenennung der Kirche in St. Sebald aus. Die Peterskapelle wurde in den Jahren 1230-40 durch den Bau einer spätromanischen Pfeilerbasilika ersetzt. Die Weihe des Peterchors (09.09.1274) lässt auf eine Fertigstellung des Baus in den Jahren 1274/75 schliessen.

Die Erweiterung der Seitenschiffe und die Erhöhung der Türme im hochgotischem Stil erfolgte 1309-45, gefolgt vom Bau des spätgotischen Hallenchors in den Jahren 1358-79. Einbau der Emporen und eine Barockisierung der Ausstattung erfolgten Mitte des 17. Jh.

In und an der Sebalduskirche findet man viele einzigartige Kunstwerke. Außen befindet sich z. B. das Schreyer-Landauer-Epitaph (entstanden 1490/92) von Adam Kraft und natürlich die mächtigen Portale – im Inneren, neben dem Sebaldusgrab, den Loeffelholzaltar, Werke von Veit Stoss und Adam Kraft. Die Glasmalereien gehen überwiegend auf Stiftungen des Nürnberger Patriziats zurück. Der Silberschrein des Sebaldusgrabes wurde sogar zweimal von Dieben aufgebrochen (1461 und 1506).

Schräg gegenüber von St. Sebald befindet sich das Sebalder Pfarrhaus mit dem Sebalder Chörlein und dem letzten erhaltenen, mittelalterlichen Innenhofs Nürnbergs.

Bis 1520 war der nördliche Platz der Kirche, der heutige Sebalder Platz, Teil des die Kirche umgebenden Friedhofs, dem "Sebalder Kirchhof". Die amtliche Benennung lautete "Hinter St. Sebald".

Bilderbogen Nürnberg - Rund um den Hauptmarkt


Freitag, 5. Januar 2018

Nürnberg gehen die Christen aus


Immer weniger Nürnberger gehören einer der großen christlichen Kirchen an:

Nach der jüngsten Einwohnerstatistik sind 27 Prozent der Bürger der Bürger Nürnbergs evangelisch, 25 katholisch. Das sind mal gerade noch knappe 52 Prozent.

Im Umkehrschluss heißt das, dass 48 Prozent der Nürnberger keine oder eine andere Konfession haben.

Noch vor einem Jahrzehnt machten Katholiken, Protestanten und alle Übrigen jeweils ein Drittel der Stadtbevölkerung aus, wie ein neuer Bericht des städtischen Statistikamts zeigt. Am drastischsten schrumpfte im historischen Rückblick der Anteil der Protestanten. 1961 stellten sie 59 Prozent, zu Beginn des 20. Jahrhunderts 69 Prozent. Bis Nürnberg 1806 an Bayern überging, gab es in der streng reformatorisch ausgerichteten Stadt fast 300 Jahre lang überhaupt nur Protestanten. Danach zogen stetig Katholiken aus dem Umland zu. 1812 nahmen sie schon vier Prozent ein, mit dem industriellen Wandel wuchs ihre Zahl bis 1900 fast auf ein Drittel der Bevölkerung.

Im Bericht zu den Mitgliederzahlen der christlichen Kirchen schildern die Statistiker die Bevölkerungsentwicklung als eine Hauptursache. Dazu zählt natürlich auch die Zuwanderung. In Wohnbezirken mit vielen Migranten entlang der Fürther Straße oder in der Südstadt beträgt der Anteil aller Christen zusammen heute nur noch 30 bis 40 Prozent. Spitzenwerte erreicht er im weniger durchmischten Knoblauchsland mit teilweise 75 Prozent.

Bilder oben und links: Der Englische Gruß von Veit Stoß in der Lorenzkirche








St. Klara ist eine römisch-katholische Kirche in der Altstadt von Nürnberg. Das Gebäude steht im Stadtteil Altstadt St. Lorenz an der Königstraße zwischen Lorenzkirche und Frauentor. Der im Jahr 1270 begonnene Bau ist eines der ältesten erhaltenen Sakralgebäude der Stadt und diente zunächst als Gotteshaus des Klarissenklosters. Im Zuge der Reformation wurde das Kloster aufgelöst und die Kirche ab 1574 als evangelische Predigtkirche genutzt. Nachdem Nürnberg im Jahr 1806 an Bayern fiel, profanierte man das Gebäude, seit 1854 ist es wieder eine katholische Kirche. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche bei einem Bombenangriff schwer beschädigt, in der Nachkriegszeit baute man sie in ihrer vorherigen Gestalt wieder auf. 1979 ging das Kirchenrektorat an die Jesuiten über. Seit 1996 ist St. Klara Offene Kirche mit einem breit gefächerten spirituellen und kulturellen Angebot.

75 Prozent Christen im Knoblauchsland: Großgründlach - Ein Stadtteil Nürnbergs im Knoblauchsland


Im Knoblauchsland:



Sonntag, 17. Dezember 2017

Nürnberger Impressionen im Advent


In der Vorweihnachtszeit wird es hektisch und voll in Nürnberg. Spätestens ab der Eröffnung des weltberühmten Christkindlesmarktes. Zig-Tausende Touristen strömen in die Stadt. Und natürlich sind auch die Einheikmischen unterwegs, um den Markt zu besuchen und Weihnachtsgeschenke zu kaufen.


Der Nürnberger Christkindlesmarkt und der Nürnberger Weihnachtsrummel - Der Nürnberger Markt ist sicher der weltberühmteste und er ist auch durchaus schön, aber auch völlig überlaufen. Das alles habe ich in diesem Feature versucht einzufangen. Eine wahre Geschichte der Ambivalenz. Die Romantik des Marktes, auch im Handwerkerhof, und die schiebenden und drängenden Touristen.

Gleichwohl hier noch ein paar einfach nur schöne Aufnahmen:


Doch zurück in den Trubel:


In Nürnberg am Hauptbahnhof, in der Königstraße (mit Besuch der Klarakapelle), entlang der Stadtmauer mit einem Abstecher in den Kunstgarten. Es ist der Samstag vor dem Vierten Advent und demgemäß sind Massen von Menschen in der Stadt unterwegs. Besonders "apart" grölende und schon besoffene Jung-Touris auf dem Weg zum Christkindlesmarkt. Völlig Sch... finde ich die Graffitti am Kunsthaus. Für echte Graffitti-Künster ist historische Bausubstanz tabu. Was hier hingeschmiert wurde, das ist einfach nur eine Sauerei. Besonders anbetrachts der Tatsache, dass das Haus mal tadellos renoviert war.

Wer vor dem Trubel des Nürnberger Christkindlesmarktes etwas Ruhe finden möchte, der besuche am Hauptmarkt die Frauenkirche, von dessen Empore das Nürnberger Christkind immer seinen Markt eröffnet. Und jeden Tag punkt 12:00 Uhr kann man das "Männleinlaufen" bestaunen, ein über 500 Jahre altes mechanisches Glockenspiel, bei dem die Kurfürsten den Kaiser umrunden.


Der Markt der Partnerstädte auf dem Nürnberger Christkindlesmarkt ist einer der interessantesten Teile des weltberühmten Weihnachtsmarktes.


Wenn der ganze Weihnachtstrubel vorbei ist, geht es auch in der Großstadt Nürnberg wieder etwas beschaulicher zu. Ein kleiner Rundgang durch Nürnberg. Zum Bahnhof und dann via Königstraße Richtung Mauthalle und Lorenzkirche. Vorbei an Böhm's Herrenkeller, eines der bekannten Altstadtlokale.


Samstag, 26. November 2016

Der Nürnberger Adventsweg


In Nürnberg gibt es nicht nur den Christkindlesmarkt, der eigentlich immer ein bißchen zu voll ist.


Es gibt auch den Nürnberger Adventsweg, der zur adventlichen Ruhe, Besinnung und Einkehr einladen will. Vier Kirchen beteiligen sich daran. Neben den in den folgenden Videos vorgestellten Kirchen auch Sankt Martha, die aber momentan noch nicht wieder betretbar ist.


St. Klara ist eine römisch-katholische Kirche in der Altstadt von Nürnberg. Das Gebäude steht im Stadtteil Altstadt St. Lorenz an der Königstraße zwischen Lorenzkirche und Frauentor. Der im Jahr 1270 begonnene Bau ist eines der ältesten erhaltenen Sakralgebäude der Stadt und diente zunächst als Gotteshaus des Klarissenklosters. Im Zuge der Reformation wurde das Kloster aufgelöst und die Kirche ab 1574 als evangelische Predigtkirche genutzt. Nachdem Nürnberg im Jahr 1806 an Bayern fiel, profanierte man das Gebäude, seit 1854 ist es wieder eine katholische Kirche. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche bei einem Bombenangriff schwer beschädigt, in der Nachkriegszeit baute man sie in ihrer vorherigen Gestalt wieder auf. 1979 ging das Kirchenrektorat an die Jesuiten über. Seit 1996 ist St. Klara Offene Kirche mit einem breit gefächerten spirituellen und kulturellen Angebot.




Und wem es auf dem Christkindlesmarkt zu laut wird, der kann auch direkt in die am Markt gelegene Frauenkirche.


Donnerstag, 20. Oktober 2016

Kaiser Karl IV. - Zum 700. Geburtstag (II) - Nürnberg, Lauf und Leuchtenberg


Karl IV. (* 14. Mai 1316 in Prag; † 29. November 1378 ebenda) war römisch-deutscher König (ab 1346), König von Böhmen (ab 1347), König von Italien (seit 1355) und römisch-deutscher Kaiser (ab 1355). Er stammte aus dem Geschlecht der Luxemburger und zählt zu den bedeutendsten Kaisern des Spätmittelalters sowie den einflussreichsten europäischen Herrschern jener Zeit.

Eine besondere Verbindung hatte der Kaiser zu Franken, im speziellen zu Nürnberg, wo er 1356 die Goldene Bulle verabschiedete. Die Bulle regelte unter anderem das Wahlverfahren des römisch-deutschen Königs und setzte die Anzahl und Namen der Kurfürsten fest. So wurde sie zum „Grundgesetz“ des Reichs bis zu seinem Untergang 1806. Das Männleinlaufen an der Nürnberger Frauenkirche erinnert heute noch daran.

Die Nürnberger Frauenkirche und das Männleinlaufen

Das Männleinlaufen ist ein über 500 Jahre altes mechanisches Glockenspiel am Turm der Nürnberger Frauenkirche.


Die „Männlein“ sind die sieben Kurfürsten, die sich immer nach dem Mittagsläuten nacheinander vor seiner Majestät, Kaiser Karl IV., verneigen: die Erzbischöfe von Mainz, Köln und Trier, der König von Böhmen, der Herzog von Sachsen, der Pfalzgraf bei Rhein und der Markgraf von Brandenburg. Das dargebotene „Schauspiel“ stellt die Huldigung Kaiser Karls IV. dar, die an den Erlaß der Goldenen Bulle erinnern soll, das wichtigste Reichsgesetz des ganzen Mittelalters, das 1356 in Nürnberg durch Kaiser Karl IV. und die Reichsfürsten beraten wurde.

Am 8. Juli 1355 stiftete Kaiser Karl IV. die Frauenkirche und unterstellte sie dem Augustiner-Chorherrenstift „Unser lieben Frauen“ in der Prager Neustadt. Die Frauenkirche wurde auf den Grundmauern der Synagoge des ehemaligen Judenviertels errichtet, ein Davidstern im Fußboden des Chors erinnert an diese. Die Kirche wurde wahrscheinlich von dem Prager Hofarchitekten Peter Parler konzipiert und erbaut.

Auch in Lauf an der Pegnitz in Mittelfranken (Landkreis Nürnberger Land) sind wir auf böhmischen Spuren. Eine Attraktion ist das Wenzelsschloß, eine böhmische Königsburg. Denn im Hochmittelalter verlief die Grenze zu Böhmen an der heutigen östlichen Nürnberger Stadtgrenze.


Und dann gibt es da noch die Goldene Straße von Nürnberg nach Prag.

Sie war nicht etwa die kürzeste Verbindung zwischen den beiden Städten, sollte sie doch ausschließlich über böhmisches Gebiet führen.


Und die kürzere Strecke hätte durch das Herrschaftsgebiet der Landgrafen von Leuchtenberg geführt (im Bild oben Burg Leuchtenberg in der Oberpfalz). Diese kürzere Strecke, die aber von den Handelszügen meist benutzt wurde, nannte sich daher die "Verbotene Straße".



Sonntag, 9. Oktober 2016

Zum 700-sten Geburtstag von Kaiser Karl IV.


Karl IV. (* 14. Mai 1316 in Prag; † 29. November 1378 ebenda) war römisch-deutscher König (ab 1346), König von Böhmen (ab 1347), König von Italien (seit 1355) und römisch-deutscher Kaiser (ab 1355). Er stammte aus dem Geschlecht der Luxemburger und zählt zu den bedeutendsten Kaisern des Spätmittelalters sowie den einflussreichsten europäischen Herrschern jener Zeit.

Der Freistaat Bayern und die Tschechische Republik nehmen den 700. Geburtstag Kaiser Karls IV. zum Anlass für eine gemeinsame Landesausstellung vom 20.10.2016 bis 05.03.2017 im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg und in Prag.

Eine besondere Verbindung hatte der Kaiser zu Franken, im speziellen zu Nürnberg, wo er 1356 die Goldene Bulle verabschiedete. Die Bulle regelte unter anderem das Wahlverfahren des römisch-deutschen Königs und setzte die Anzahl und Namen der Kurfürsten fest. So wurde sie zum „Grundgesetz“ des Reichs bis zu seinem Untergang 1806. Das Männleinlaufen an der Nürnberger Frauenkirche erinnert heute noch daran.


Auch in Lauf an der Pegnitz in Mittelfranken (Landkreis Nürnberger Land) sind wir auf böhmischen Spuren. Eine Attraktion ist das Wenzelsschloß, eine böhmische Königsburg. Denn im Hochmittelalter verlief die Grenze zu Böhmen an der heutigen östlichen Nürnberger Stadtgrenze.



Dienstag, 8. November 2011

Wenn man auf die Action wartet

Seit 1509 gibt es das mechanische Glockenspiel am Turm der Frauenkirche auf dem Nürnberger Hauptmarkt. Punkt 12 Uhr jeden Mittag beginnt das Spektakel der den Kaiser umkreisenden sieben Kurfürsten, Männleinlaufen genannt.

Man sollte frühzeitig vor Ort sein, um die beste Kameraposition zu finden und seine Gerätschaften aufzubauen. Denn selbst an einem Sonntag im Herbst könnte es touristisches Gedränge geben.

Um halb zwölf dann also "auf der Matte" zu stehen ist durchaus opportun. Und da man sich doch irgendwie ein bißchen die Zeit vertreiben muß, kann man ja einfach mal so ein bißchen rumfilmen und etwas Footage drehen.

Und immer wieder nicht vergessen, hoch auf die Uhr zu schauen, um den Beginn des Spektakels nicht zu verpassen. Denn das ist interessant von Anfang an.

En passant:

Wenn Ihnen das Spektakel gefällt, so können Sie den Film für eine rein private Verwendung erwerben. In voller Auflösung auf DVD für € 45,-- zuzügl. Versandkosten.

Kommerzielle Verwender (redaktionell, Web oder TV, keine werbliche Verwendung) werfen bitte einen Blick in unsere Preisliste.



So, und hier nun der Film über das Männleinlaufen.



Und im Anschluß geht's dann weiter zum Schönen Brunnen am anderen Ende des Platzes. Nun nicht mehr mit Stativ, sondern mit der Handkamera.