Posts mit dem Label Insekten werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Insekten werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 11. August 2019

Insektensterben? Nicht bei uns! (Teil 2)

Insektensterben? Unsere vermehren sich!

Marienkäfer & Co.




Vögel und Insekten im Garten

Vögel und Insekten in unserem Garten - der Grünspecht pickt nach Ameisen, am Lavendel tun sich Bienen und Falter gütlich. Das Taubenschwänzchen und der Zitronenfalter lieben den Nektar des Phlox und der Bartnelke. - Durch eine naturnahe Gestaltung mit großer Artenvielfalt bei den Stauden und Sträuchern erzielen wir eine ebenso große Vielfalt in der Tierwelt. Flora und Fauna in Harmonie mit dem gestaltenden Eingriff des Menschen.


Insekten ganz nah


Wildbienen und Tagpfauenauge


Fleißige Insekten im Schattenbeet


Gewusel im Majoran. Das Gewürzkraut ist auch bei Insekten sehr beliebt.


Der Buntspecht im ländlichen Garten

Der Buntspecht (Dendrocopos major, Syn.: Picoides major) ist eine Vogelart aus der Familie der Spechte (Picidae).


Die Nahrung besteht sowohl aus tierischen Anteilen als auch, vor allem im Winter, aus pflanzlichem Material. Das Nahrungsspektrum ist sehr breit und umfasst verschiedenste Insekten und andere Wirbellose ebenso wie kleine Wirbeltiere und Vogeleier, Samen, Beeren und andere Früchte sowie Baumsäfte.

Grünspecht und Eichhörnchen




Insektensterben? Nicht bei uns!


Nicht nur Schmetterlinge tummeln sich bei uns zuhauf. Auch alle möglichen anderen Insekten fühlen sich bei uns sauwohl.

Das Grüne Heupferd, eine der größeren Heuschrecken *** Das Grüne Heupferd (Tettigonia viridissima), auch Großes Heupferd oder Großes Grünes Heupferd genannt, ist eine der größten in Mitteleuropa vorkommenden Langfühlerschrecken aus der Familie der Laubheuschrecken (Tettigoniidae). Die Art gehört zu den häufigsten Laubheuschrecken Mitteleuropas. Die Tiere haben eine Körperlänge von 28 bis 36 Millimetern (Männchen) bzw. 32 bis 42 Millimetern (Weibchen).




Das Weibchen einer Heidelibelle - Aufgenommen in unserem Garten (Freihand mit Canon XM1 - MiniDV-Kassette) - Libellen sind filigrane Schönheiten und große Nützlinge für den Hobby-Gärtner, vertilgen sie doch Stechmücken. Und Libellen gibt es auch abseits von Wasser. Etwa die Heidelibelle.


Bei uns in der Nähe gibt es das Biotop (Naturschutzgebiet) der Mardellen von Vinningen, die auch Lebens- und Brutraum von Libellen sind.


Mardellen sind meist baumbestandene und wassergefüllte Einstürze auf Hochflächen. Diese Biotope sind Heimat seltener Tier- und Pflanzenarten, wie Salamander, Eidechsen oder Libellen.

Bienensterben? Nicht bei uns!

Beobachtung einer im wahrsten Sinne des Wortes bienenfleißigen Biene auf der gelben Blüte einer Sonnenbraut in unserem naturnahen Garten. Es ist faszinierend, diese emsigen Insekten ganz nah zu beobachten, derweil das Tier sich in seiner Arbeit nicht stören lässt.


Gewusel im Staudenbeet


Im Garten auf der Hackmesserseite - Wir sehen auch den Goldglänzenden Rosenkäfer. Der Goldglänzende Rosenkäfer, auch Gemeiner Rosenkäfer (Cetonia aurata), ist ein Käfer aus der Unterfamilie der Rosenkäfer (Cetoniinae). In Deutschland gehört er zu den geschützten Käferarten und wurde in Deutschland zum Insekt des Jahres 2000 gewählt.


Die Käfer erreichen eine Körperlänge von 14 bis 20 Millimetern. Die Oberseite ihres Körpers ist sehr variabel metallisch grün bis bronzefarben glänzend gefärbt, meistens ist sie grün, gelegentlich auch goldfarben, blaugrün, blau bis blauviolett.

Aufgrund ihres roten Fleckenmusters auf den schwarzblauen Flügeln werden Rotwidderchen auch "Blutströpfchen" genannt.


Die Forschung über die Widderchen ist noch längst nicht abgeschlossen, und entsprechend hat es in der Vergangenheit einen mehrfachen Wechsel bei der Benennung mancher Arten gegeben.

Die hier abgebildete Art, das Beilfleck – Rotwidderchen, ist unter vier verschiedenen lateinischen Namen bekannt: Zygaena loti, Zygaena achilleae, Lictoria loti und Lictoria achilleae. Der deutsche Name dieser Art leitet sich von dem hinteren Fleckenpaar auf dem Flügel her, das zu einer beilförmigen Form zusammenfließt. Die Art ist an Lebensräume mit einem warmen Kleinklima angepasst (wie sonnenbeschienene, vegetationsfreie Stellen). Die Raupe lebt am Gemeinen Hornklee und am Hufeisenklee.


Mittwoch, 5. August 2015

WESPENALARM !!!! Die mediale Panikmache


Wespenalarm! Wespenalarm! Durch alle Medien geht es gerade. Allen voran natürlich die BILD. Aber auch Stern, Focus und weiß der Geier wer warnen vor einer "Wespenplage". Daß die Viecherl einem das ganze Grillen versauen können. Und so weiter und so fort.

Ehrlich, selten so einen hanebüchenen Blödsinn gelesen!

Neeeeiiiin !!! Und nochmals Nein.

Wir werden beim Grillen nicht von Wespen belästigt. Und das hat einen einfachen Grund: In unserem Garten gibt es zur Genüge Nahrung, die die Wespen als viel leckerer empfinden. Seien es andere Insekten als Beutetiere, sei es der süße Nektar unserer Blütenpflanzen. Wir haben absolut null und garkeinen Wespenbesuch wenn wir den Grill anwerfen.

Aufgemerkt: Wer sich auch nur ein bißchen mit der Natur befasst, der wird von irrationalen "Panik-Attacken" verschont. Aber wer hat denn heutigentags noch eine Ahnung von Natur?

Quod esset demonstrandum: Grillen ohne Wespen.


Die Viecherl halten sich viel l ieber hier zur Nahrungssuche auf:


Zugegeben, einmal hatte ich auch echten Wespenalarm.


Die lästige Wespe - Cameraman's Disaster von franz-roth-tv