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Samstag, 16. November 2019

Klingenmünster in der Südpfalz


Burg Landeck bei Klingenmünster in der Südpfalz - Eine der bekanntesten Burgruinen in der Pfalz ist die Burgruine Landeck in Klingenmünster in der Pfalz. An der Stelle, an der die heutige Burgruine Landeck thront, nahm schon im 9. oder 10. Jh. die Festung Heidenschuh, eine mittelalterliche Fliehburg, ihren Platz ein. Die Festung Heidenschuh wurde abgelöst durch das Waldschlössl, einer Turmburg, die wahrscheinlich schon 1168 im Zuge einer Fehde zwischen Kaiser Barbarossa und den Grafen von Saarbrücken zerstört wurde.


Das Waldschlössl, dessen Aufgabe es war das Kloster Klingenberg zu beschützen, wurde von der Burg Landeck, die um 1170 erbaut worden ist, übernommen. Wie so oft in der Pfalz waren die kaiserlichen Lehnsherren die Grafen von Leiningen. Sie gründeten auf der Burg Landeck eien Seitenlinie, die aber bereits 1289 ausstarb. Daraufhin erbten die Grafen von Zweibrücken-Bitsch die Burg, bevor sie wenig später kurpfälzisch wurde. Das Bistum Speyer besaß bis 1709 einen Teil der Burganlage. Nachdem Landeck 1689 durch französische Truppen während des Pfalzkrieges zerstört worden ist, wurde sie dem Verfall ausgesetzt.

Erst 1964 sicherten umfangreiche Sanierungsarbeiten der Schlösserverwaltung in Zusammenarbeit mit dem 1881 gegründeten Landeckverein den Baubestand. Statt auf einem Felsen zu thronen, bestach der gut erhaltene Bergfried vielmehr durch seinen „Hohen Mantel“ aus Buckelquadern, der den Angreifern eine gewisse Undurchdringlichkeit suggerierte. Lediglich das Dach des Bergfrieds und die hölzerne Brustwehr der Mantelmauer fehlen heute. Seine Zinnen sind eine Neuerung aus dem Jahre 1910. Direkt am Bergfried befand sich der dreigeschossige Palas, von dem noch vier Fensternischen mit Sitzbänken und Balkenlöcher zu sehen sind. Die Burgruine Landeck stellt heute ein beliebtes Ausflugsziel dar. Die Burgschänke wird das ganze Jahr außer an Heiligabend bewirtschaftet.

Ehemaliges Kloster Klingenmünster

Ehemaliges Kloster Klingenmünster in der Südpfalz - zwar ist aus seiner Ursprungszeit nichts mehr vorhanden, aber es zählt zu den ältesten Klöstern Deutschlands.


Das Benediktinerkloster Klingenmünster “Clinga Monasterium”, 626 bis 1565, ist Namensgeber und Keimzelle des Ortes. Es handelt sich wahrscheinlich um das älteste der Urklöster Deutschlands. Da alle Dokumente beim Großbrand im Jahr 840 vernichtet wurden, bezieht man sich mit dem Gründungsjahr 626 auf eine Inschrift in einem Fundamentstein, der bei Umbauten im 18. Jahrhundert freigelegt wurde. Das Kloster soll auf Veranlassung des Merowingerkönigs Dagobert I. von iroschottischen Mönchen gegründet worden sein. Erste schriftliche Erwähnung findet sich in der „Fleidoliste„ des Klosters Reichenau als „de monasterio quod Clingo vocatur sive Plindinvelt„. Im Verbrüderungsbuch von St. Gallen wird es „de monasterio Clingone„ genannt.

Die Blütezeit des Klosters war zur Salier- und Stauferzeit ab ca. 850 bis ins 13. Jahrhundert Die Mönche rodeten das Land und bauten Fronhöfe und Siedlungen, Kirchen und Kapellen. Ausbauorte des Klosters sind unter anderem Pleisweiler-Oberhofen, Niederhorbach und Kapellen. Den Höhepunkt seiner Entwicklung mit hohem Stand an Bildung und Kultur hatte es unter Abt Stephan I. um 1100. Die Klöster bildeten damals die kulturellen und geistigen Zentren des Landes. Im Jahr 1223 sprach Papst Honorius St. Michael den besonderen Schutz des Klosters durch den Heiligen Stuhl aus. Zum Schutz der Abtei wurden im Verlauf der Jahrhunderte die drei Burganlagen Heidenschuh, Schlössel und Landeck errichtet.

Der Niedergang des Klosters begann 1491 mit der Umwandlung in ein weltliches Chorherrenstift durch Papst Innozenz VIII. Während der Bauernkriege um 1525 wurde das Stift geplündert und mit Einführung der Reformation durch Kurfürst Friedrich III. im Jahr 1567 säkularisiert. Später wurde es wieder rekatholisiert, mehrfach umgebaut, teilweise abgerissen und erneut säkularisiert. 1928 wurden Grabungen durchgeführt und die Basis der nördlichen Westsäulen des Schiffes freigelegt sowie der Boden entwässert.

Erhalten sind bauliche Reste des Kirchenbaus von 1100: Das romanische Westwerk, die Doppelturmanlage mit Spindeltreppen, eine spätromanische Emporenkapelle und die Verbindung zum Abtshaus. Malereireste findet man nur noch über dem Chorbogen an der Ostwand (Umrisse einer Maria mit Kind). Ein ehemaliges südliches Querschiff (früher mit Apsis) ist heute Sakristei. Reste des Ostflügels (Dormitoriumstür), renoviert 1990. Südlich zwischen den Hauptgebäuden schließt der ehem. Kreuzgang an die Kirche an. Es sind nur einige romanische Reste erhalten (zweiteilige Rundbogenarkade, Mittelsäulen mit Eckknollenbasis und Würfelkapitellen). Im Jahr 2001 wurde ein neues Kirchenfenster eingebaut, das der brasilianische Künstler „Sarro„ gestaltet hat. Die Klosteranlage war von einer schützenden Mauer umgeben. Mauerreste aus dem 13. Jahrhundert befinden sich an der Nordseite, entlang des Klingbachs, zwischen Stiftsschaffnei und Pfarrgarten. 1996 wurde der ehemalige Klostergarten wieder als Kräutergarten angelegt.

Fahrt von Pleisweiler nach Klingenmünster


Fahrt durch Klingenmünster




Donnerstag, 22. August 2019

Klingenmünster - Burg Landeck und ehem. Reichsabtei

Burg Landeck bei Klingenmünster

Die Burg Landeck ist die Ruine einer Höhenburg südwestlich von Landau, bei Klingenmünster im Landkreis Südliche Weinstraße in Rheinland-Pfalz. Wie bei der überwältigenden Mehrzahl der pfälzischen Burgen ist auch bei Burg Landeck das genaue Gründungsjahr unbekannt. Allgemein wird angenommen, dass die Burg als Nachfolgerin für die nahe gelegene, wohl in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts zerstörte Turmburg Walastede (heute „Schlössel“ genannt) errichtet wurde. Für diese Annahme gibt es jedoch ebenso wenig einen direkten Beweis wie für die weitere These, dass beide Burgen eine Schutzfunktion für das nahe gelegene Kloster Klingen(-münster) besessen hätten. Die sichtbaren baustilistischen Merkmale Landecks verweisen auf die Zeit um 1200.

Spätestens in der Mitte des 13. Jahrhunderts war die Anlage ein Reichslehen, das sich im gemeinsamen Lehnsbesitz der Grafen von Zweibrücken und der Grafen von Leiningen befand. Nach dem schnellen Aussterben der Seitenlinie Leiningen-Landeck im Jahr 1289/90 verlieh König Rudolf von Habsburg die rückgefallene Hälfte der Reichsburg 1290 an seinen Neffen, den elsässischen Landvogt Otto III. von Ochsenstein, während die andere Hälfte im Besitz der Grafen von Zweibrücken-Bitsch blieb.

Erst seit Beginn des 14. Jahrhunderts lassen sich mehr oder weniger berechtigte, auf lange Sicht aber erfolgreiche Versuche der Abtei Klingenmünster nachweisen, Landeck und umliegende Güter als ihr Eigentum auszugeben, was vor allem Auswirkungen auf den ochsensteinischen Anteil hatte. Wichtig sollten auch die seit der Jahrhundertmitte erkennbaren Ambitionen der Pfalzgrafen bei Rhein werden, die Burg in ihre Hand zu bringen, was 1358/66 mit dem Erwerb des Öffnungsrechts ihren Ausgang nahm. In ähnlicher Weise durch innerfamiliäre Streitigkeiten, Auseinandersetzungen der Gemeiner untereinander und nicht zuletzt durch finanzielle Schwierigkeiten bedingt, fiel 1405 ein weiterer Anteil an das Fürstbistum Speyer. Die erhaltenen Schriftquellen, darunter besonders wichtig die Burgfrieden, bezeugen die Versuche der nun drei Besitzerparteien, die Grafen von Zweibrücken-Bitsch, die Herren von Ochsenstein und das Fürstbistum Speyer, ihre Burggemeinschaft nachhaltig zu regeln.

Im Orleans'schen Krieg (Pfälzischer Erbfolgekrieg) wurde die Burg von französischen Truppen zerstört.

Heute ist die Burgruine Landeck ein beliebtes Ausflugsziel. Die Burgschänke wird das ganze Jahr, außer an Heiligabend, bewirtschaftet. Bei einem Schoppen Pfälzer Riesling lässt es sich dort gut aushalten. Nicht-Pfälzer aufgemerkt: Ein Schoppen, das ist in der Pfalz ein halber Liter!


Das Kloster in Klingenmünster gehört zu den frühesten Abteien Deutschlands. Das Kloster wurde wahrscheinlich im Jahre 626 erbaut, in der Regierungszeit des Merowingerkönigs Dagobert I. (622–639). Von der ursprünglichen Anlage ist aber heute nichts mehr vorhanden. Die Baugeschichte des Klosters Klingenmünster ist bis ins 12. Jh. kaum bekannt. Es gab keine planmäßigen Ausgrabungen wodurch Alter und Baugestalt der frühmittelalterlichen Gründung archäologisch bisher kaum zu erschließen sind. Sogar die Lage des Klosters ist vor dem 12. Jh. nicht gesichert. Es gibt Hypothesen, die aus dem frühen Namenswechsel von Plidinfeld zu Clingo/Clinga einen Ortswechsel vom heutigen Pleisweiler nach Klingenmünster annehmen. Aussagekräfte Befunde fehlen. In einer Aktennotiz des Jahres 1737 berichtete der Pfarrer an die kirchliche Oberbehörde, dass die "allhiesige uhralte aO 626 erbaute Stifts- und Pfarrkirche" eingerissen und neu erstellt werden soll. Der damalige Pfarrer könnte diese Jahreszahl nur in einer Bauinschrift gelesen haben, denn in den Wirren des Dreißigjährigen Krieges wurden alle Akten und Bestände vernichtet.

Nach derzeitigem Stand der Wissenschaft gründete der Mainzer Erzbischof Gerold das Kloster, vermutlich weil er den Einfluss des Bistums Speyer, das u.a. das Kloster Weißenburg (Wissembourg) stiftete, schmälern will. Enge Verbindungen zu Mainz sind glaubhaft belegt. Seit Anbeginn ist vermutlich St. Michael der Hauptpatron des Klosters. Zudem befolgten die Mönche wohl anfänglich die Regeln des hl. Columban. Wann genau Karl der Große die Benediktinerregeln in den Klöstern seines Reiches durchsetzte ist nicht belegt. Die schriftlichen Zeugnisse des 8. und 9. Jh. lassen vermuten, dass in Klingenmünster ein Konvent aus Priestern und Mönchen lebte, die sich zunächst der karolingischen Reform entzogen. Belegt ist in dieser Zeit die Gebetsverbrüderung zwischen den Klöstern Reichenau und St. Gallen und dem Kloster Clingo oder Plidinfeld (Blidenfeld). Plidinfeld scheint der ursprüngliche Name des Klosters zu sein.

Im 11. und 12. Jahrhundert erlebte das Kloster seine Blütezeit. Seine Glanzzeit erlebt des Klosters unter Abt Stephan I., der auch Abt von Weißenburg, Selz und Limburg an der Haardt sowie consiliarius Heinrich IV. ist. Unter ihm wird mit einem Neubau der romanischen Klosterkirche begonnen. Schenkungen, Stiftungen und billige Ankäufe vergrößern den Klosterbesitz. Rund um das Kloster siedeln sich verstärkt Handwerker, Bauern und Händler an.

Klingenmünster tritt im Mittelalter als adelige Grablege kaum in Erscheinung. Erhalten hat sich lediglich der Grabstein der Gräfin Loreda von Bitsch, deren Mutter sich im 15. Jh. als Mitgemeinerin auf der Burg Landeck nachweisen lässt. Das figürliche Grabmal wurde 1929 zerschlagen wieder aufgefunden und steht heute stark restauriert in der Südwestecke der Kirche.

Zu Beginn des 13. Jahrhunderts war der Klosterbesitz zu großen Teilen bereits wieder veräußert und in den Besitz der Grafen von Leiningen und Zweibrücken übergegangen. Durch die verschiedenen Veräußerungen des Klosterbesitzes schwand die wirtschaftliche und politische Einflussnahme. 1490 waren in der Abtei nur noch vier Konventsmitglieder, weshalb Papst Innozenz VIII. die Abtei am 18. November 1490 in ein weltliches Chorherrenstift umwandelte. Mit dem Fortschreiten der Reformation und der Glaubensspaltung kam auch der Niedergang des Klosters. Kurfürst Friedrich III. führte in der Kurpfalz die Lehre Johannes Calvins ein. Die Pfalz wird protestantisch. In der Stiftskirche wird eine protestantische Pfarrei eingerichtet, die vom Stift besoldet wird. Erstmals wird die Kloster-/ Stiftskirche als Pfarrkirche genutzt. Zwischen 1565 und 1567 wurden alle Klöster aufgehoben und die Einrichtungen vernichtet.

Das Stift wird während des Dreißigjährigen Krieges verwüstet und gelangt wechselseitig unter österreichische, schwedische und französische Herrschaft. Der durch Brände beschädigte Ostflügel des Klosters wird 1625 als Wohnung für einen katholischen Pfarrer wieder hergestellt.

Die seit Jahren baufällige romanische Stiftskirche wird 1735-1737 abgetragen und auf den alten Fundamenten neue errichtet. Die romanische "136 Werkschuhe" lange Basilika wird bis auf die Stümpfe der Westtürme und Teile der Außenwände abgebrochen und durch einen barocken Kirchensaal mit Sakristei ersetzt. Der neue Westturm entsteht über dem Mittelteil des Westbaus, seitliche Halbgiebel binden das Kirchendach ein. Am Turm sind im barocken Dachraum zahlreiche zweitverwendete Werksteine sichtbar.

Anfang des 20. Jh. und 2003 wird die Stiftskirche restauriert. Dabei werden mittelalterliche Baureste an Kirche, Sakristei und Ostflügel wieder sichtbar gemacht, darunter die westliche Innenwand des ehemaligen dreischiffigen Langhauses. Überreste von Nord- und Südmauer der Seitenschiffe sind in den barocken Längsmauern bewahrt, Reste des Südquerarms in der barocken Sakristei. Der barocke Fußboden liegt ca. 1,20 m über dem mittelalterlichen.

Quellen:
  • Pfälzisches Klosterlexikon, Handbuch der Pfälzischen Klöster, Stifte und Kommenden Band 2 (H-L), Thorsten Unger, Martin Wenz, Matthias Untermann, Inst. für Pfälzische Geschichte und Volkskunde
  • Clemens Jöckle, Stiftskirche und ehemaliges Benediktinerkloster Klingenmünster, Verlag Schnell & Steiner GmbH Regensburg
  • Jürgen Müsel, Die Keysermühle, Von der Mühle des Klosters Klingenmünster zum Stiftsgut Keysermühle, Publikation Stiftsgut Keysermühle

Freitag, 18. November 2016

Klingenmünster in der Südpfalz


Der Appetit ist in der Pfalz sehr groß. "Der Bauch is dem Pälzer soi Herrgott", heißt es oft. Und der Durst, ja erst der Durst, der ist in der Pfalz gewaltig. Und der wird bestimmt nicht mit Wasser gestillt, das ist zum Waschen da. Nein, in der Pfalz da löscht man seinen Durst mit Wein.

Aber der große Pfälzer Durst, der hat auch eine eigene Maßeinheit hervorgebracht: Den Pfälzer Schoppen.

Derweil überall sonst in den deutschen Weingebieten ein Schoppen ein Viertelliter ist, machmal gar nur ein Fünftelliter, so ist iin der Pfalz ein Schoppen ein halber Liter.

Und keinen Tropfen weniger!

Entsprechend sieht das Pfälzer Schoppenglas auch aus. Eigentlich wie ein Wasserglas. Was es natürlich nicht ist. Siehe oben, von wegen Wasser trinken und so.

Dazu diese Anekdote.

Pfälzer zu einem Freund aus anderem deutschen Gau: "Monn, isch hobb jo so ee Dorschd!" "Möchtest Du ein Glas Wasser?" "Ich hab gesaht, dass isch Dorschd hab, ned dass isch dreggisch bin unn mich wesche will!"

Übersetzt: Auf das Angebot eines Glases Wasser antwortet der Pfälzer, dass er doch Durst habe und nicht etwa schmutzig sei und sich waschen wolle.

Ja, so ist das eben in der Pfalz.

Auch in Klingenmünster.

Und so gibt es eben in der Burgschänke der Burg Landeck über der Stadt auch einen Schoppen Riesling in einem Halbliter-Glas, das bis zum Rand gefüllt wird. Sehr zum Erstaunen so mancher Touristen.


Das ehemalige Kloster Klingenmünster in der Südpfalz - zwar ist aus seiner karolingischen Ursprungszeit nichts mehr vorhanden, aber es zählt zu den ältesten Klöstern Deutschlands.

In Klingenmünster wurde am 27. April 1828 der Schriftsteller August Becker geboren, der als einer der Begründer der pfälzischen Volkskunde gilt.

"Hedwig - Ein Roman aus dem Wasgau" erschien 1868 und die Romanfigur Hedwig wohnte iin dem nach ihr benannten Haus in Erlenbach im Pfälzer Wald.


Sonntag, 16. August 2015

Vom Pfälzerwald ins Pfälzer Weinland


Ein Spätsommerausflug in der Pfalz - Es geht vorbei an der Burg Berwartstein (wiederaufgebaut und auch heute bewohnt) nach Bad Bergzabern, dem Thermalbad am Übergang vom Pfälzerwald in die Rheinebene. Die pittoreske Altstadt mit bemerkenswertem Renaissance-Haus ist sehenswert. Auch das ehemalige kurfürstliche Schloß. Dann geht es ein Stück entlang der Deutschen Weinstraße bis zur Burg Landeck bei Klingenmünster.



Ein "Roadmovie" von Klingenmünster


Von Klingenmünster geht es weiter nach Leinsweiler, ein idyllischer und pittoresker Weinort, über dem der Slevogthof thront, das Domizil des Malers Max Slevogt.


Auf der Fahrt nach Leinsweiler passieren wir Eschbach am Fuß der Madenburg.


Blick auf Leinsweiler und den Slevogthof: