Regen war unser Begleiter in diesem Jahr gewesen. So auch bei unserem ersten Besuch in Alexandra's Café in Dornumersiel. dort gibt es einen herrlichen Ostfriesentee. doch kaum, dass wir unsere Getränke erhalten hatten, begann es zu regnen. Gottseidank saßen wir unter einem Schirm.
Die Störtebekerstraße "beglückte" uns mit Regen.
Hagelsturm in Leer 19.06.2019
Der 19. Juni: Wir fuhren nach Leer. Der Tag hatte herrlich angefangen, wir konnten bei Sonnenschein im offenen Cabrio fahren. In Leer im Straßencafé aber kam dann ein Hagelsturm, der sich gewaschen hatte und alle Gäste nach drinnen trieb. Auto war natürlich geschlossen geparkt und hat auch keine Dellen abgekriegt.
Die Stadt Leer mit ihrer beschaulichen Altstadt und dem Museumshafen ist aufgrund ihrer Lage im ostfriesischen Süden auch als "Tor Ostfrieslands" bekannt. In der schönen Altstadt sind das historische Rathaus, das Heimatmuseum und die Waage zu finden. Dicht beieinander finden sich in den historischen Bürgerhäusern originelle kleine Geschäfte sowie ein großes Angebot an Restaurants und Cafés. Im Haus Samson befindet sich neben einer Weinhandlung eine umfangreiche Privatsammlung ostfriesischer Wohnkultur.
Die Altstadt gilt wegen des guten Erhaltungszustands ihrer historischen Häuser als die "wertvollste" der Region.
Die Evenburg in Leer - Die Evenburg ist ein Wasserschloß im Leeraner Ortsteil Loga unweit der Leda.
Der Plytenberg
Der Plytenberg ist ein künstlich aufgeworfener ovaler Erdhügel am Ortsrand von Leer in Ostfriesland nahe der Ems (etwa 9 m hoch – Durchmesser von 62 auf 56 m). Er diente vermutlich im 15. Jahrhundert als Aussichtshügel für die Festung Leerort. Frühere Vermutungen, beim Plytenberg handele es sich um das Grab eines Wikingerhäuptlings oder um ein Seezeichen, haben sich aufgrund von archäologischen Untersuchungen Anfang der 1990er Jahre als falsch erwiesen.
Einer alten Volkssage nach soll einst ein Riese einen Sack voll Erde an der Stelle verloren haben, die jetzt der Plytenberg ist. Beherbergte einem modernen, von Albrecht Janssen verfassten Volksmärchen nach auch die so genannten Erdmantjes.
Die Jann-Berghaus-Brücke über die Ems in Leer in Ostfriesland ist neben der Erasmusbrücke eine der größten Klappbrücken Westeuropas. Sie liegt zwischen den Leeraner Stadtteilen Leerort und Bingum im Verlauf der B 436.
Die Jümme-Fähre bei Leer
Seit 450 Jahren überquert eine handgezogene Wagenfähre den Fluß Jümme bei Leer in Ostfriesland. Die Pünte mit dem Auto zu benutzen ist ein echtes Abenteuer, denn Auf- und Abfahrt sind steil und eng. Besonders beim Verlassen der Fähre muss man aufpassen, nicht aufzusetzen. Speziell an Tagen (bzw. zu Tageszeiten), wenn die gezeitenabhängige Jümme weniger Wasser führt.
Der 19. Juni 2019: Wir fuhren nach Leer. Der Tag hatte herrlich angefangen, wir konnten bei Sonnenschein im offenen Cabrio fahren. In Leer im Straßencafé aber kam dann ein Hagelsturm, der sich gewaschen hatte und alle Gäste nach drinnen trieb. Auto war natürlich geschlossen geparkt und hat auch keine Dellen abgekriegt.
Nein, das sind keine Schäden durch Burghild, das ist eine Rückblende auf Wiebke und Vivian im Jahr 1990 und die Sturmschäden bei Johanniskreuz, im Herzen des Pfälzerwaldes. Und im Video sieht man auch noch die Auswirkungen von Xynthia im Jahr 2010.
Im Mittelpunkt des Pfälzerwaldes
Wo der Pfälzerwald seinen Namen erhielt
Wie eine Wegspinne liegt Johanniskreuz mitten im Herzen des Pfälzerwaldes.
Bei einer Tagung pfälzischer Forstbeamter in Johanniskreuz wurde im August 1843 der Name Pfälzerwald für den pfälzischen Nordausläufer der Vogesen gefunden. Johanniskreuz gilt somit als "Geburtsort" des Pfälzerwalds, der noch bis Anfang des 20. Jahrhunderts in den meisten Reisebeschreibungen den Vogesen bzw. dem Wasgenwald zugerechnet wurde.
... und besonders im Winter gibt es viel Wetter, auf das man guten Gewissens gerne verzichten könnte. Ich habe mal dazu ein bißchen ins Film- und Foto-Archiv gegriffen.
Orkantief Andrea am 5. Januar 2012 in Nürnberg. Vormittags herrscht Starkwind und es regnet. Gegen Mittag geht der Regen in Schnee über und die Schneefälle werden immer heftiger. Abends flaut der Wind bis zur Windstille ab und die Schneefälle hören auf.
Der Fotoreporter findet natürlich im Winter viele symbolhafte Motive.
Hier auf den Höhen der Fränkischen Schweiz bei Hartenstein ist das Foto der Schafe entstanden.
Und hier, im Veldensteiner Forst, treiben sich mittlerweile Wölfe rum.
Wetter ist immer und Unwetter gibt es auch immer wieder. Ein paar Features dazu im Film.
Nach einem Sommertag brachte der Abend des 20. Juni 2013 einen Temperatursturz von fast 20 Grad mit einem gewaltigen Sturm über den ohnehin nicht windarmen Höhen der Hackmesserseite im Landkreis Südwestpfalz bei Pirmasens. Beeindruckende Naturgewalten mit Orkanstärke. Und danach prasselte noch in der Nacht ein heftiges Gewitter darnieder mit Blitz und Donner und einem wahren Platzregen.
Temperaturen über 30 Grad sollte es geben, in ganz Deutschland Tornados wüten, das war die Wetterprognose für den 5. Mai 2015 gewesen. Nein, nicht von jedem, Jörg Kachelmann hatte in gewohnter Manier eine vernünftige Prognose abgegeben.
Nun gut, es gab in Hamburg einen Toten und nahe Rostock auch einen Tornado.
Aber Temperaturen über 30 Grad?
Jedenfalls nicht in der Südwestpfalz! Hier ließ die Sahara keineswegs grüßen!
Hier war Gartenarbeit angesagt.
Und Sturm? Nein, auch kein Sturm.
Da war vor einem knappen Jahr doch deutlich mehr geboten.
Nach einem Sommertag brachte der Abend des 20. Juni 2013 einen Temperatursturz von fast 20 Grad mit einem gewaltigen Sturm über den ohnehin nicht windarmen Höhen der Hackmesserseite im Landkreis Südwestpfalz bei Pirmasens. Beeindruckende Naturgewalten mit Orkanstärke. Und danach prasselte noch in der Nacht ein heftiges Gewitter darnieder mit Blitz und Donner und einem wahren Platzregen.
Aber selten sind die keineswegs. Jedes Jahr treten sie mit schönster Regelmäßigkeit auf. Und die Monate Juli und August, die klassischen Sommermonate eben, sind meist besonders betroffen.