Posts mit dem Label Winter werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Winter werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 2. Oktober 2021

Impressionen von der Hackmesserseite

Seit mehr als einem Jahrzehnt dokumentiere ich die Hackmesserseite

Die Hackmesserseite ist eine Gegend in der Pfalz südwestlich der Stadt Pirmasens (Rheinland-Pfalz). Der Name entstand in den 1790er Jahren nach der Französischen Revolution und gründet sich auf eine regionale Bezeichnung für die Guillotine, die im Volksmund „Hackmesser“ genannt wurde.

Die Wogen der Revolution ergriffen 1792 auch die Dörfer um Trulben mit Eppenbrunn, Hilst, Schweix und Ludwigswinkel. Zusammen mit zwölf Nationalgardisten erreichten mehrere Bürger unter der Führung des Oberförsters Weiß aus dem französischen Roppeviller am 8. November 1792 Eppenbrunn und pflanzten einen Freiheitsbaum. Die Freiheitskämpfer zogen am gleichen Tag auch noch nach Trulben und pflanzten dort einen weiteren Baum als "Zeugen der Freiheit". Die Dörfer Kröppen, Hilst und Schweix folgten dem Beispiel am nächsten Tag. Die in "freie Franken" umgewandelten Bürger erklärten dem Oberamt Pirmasens, keine Salzsteuer mehr zu bezahlen und der Darmstädter Regierung "... keinen Pfennig mehr zu entrichten". 1.000 Klafter Holz, das der Landgraf bereits an Zweibrücker Holzhändler verkauft hatte, teilten die Aufständischen unter sich auf. Schultheißen wurden abgesetzt und die herrschaftlichen Jäger und Waldhüter vertrieben. Die widerspenstigen Dörfer schufen eine neue Gemeindeverwaltung nach französischem Vorbild und stellten an die Pariser Nationalversammlung den Antrag auf Vereinigung mit der französischen Republik. Bereits schon am 14. Februar 1793 entsprach die Pariser Nationalversammlung dem Bittgesuch und erklärte die freiheitsliebenden Dörfer zu französischem Staatsgebiet. Bitscher Freiheitsleute brachten ihren pfälzischen Brüdern ein Geschenk mit: die Guillotine, im Volksmund "Hackmesser" genannt. Dieses Mordinstrument soll eifrig in Tätigkeit gewesen sein. In Erinnerung an die blutigen Opfer entstand daraufhin der Name "Hackmesserseite".

Sankt Stephanus in Trulben


Der schlichte Saalbau der St. Stephanus-Kirche (Hauptstraße in Trulben) zeigt vier Fensterachsen und einen eingezogenen dreiseitig schließenden Chor mit durchlaufendem Dachfirst. An der Ostwand des Schiffes befindet sich eine auf toskanischen Säulen ruhende Empore, deren gefelderte Brüstung im mittleren Teil nach vorne ausschwingt. Von der ursprünglichen Ausstattung haben sich die beiden Seitenaltäre erhalten. Die Kanzel ist angeblich aus Stürzelbronn nach Trulben gekommen, vermutlich um 1750. Der Hochalter wurde bei der Renovierung 1912/15 von der Fa. Vogel aus Bergzabern erstellt. Der barocke Altar von 1769 zeigt ein Altarbild des Kirchenpatrons. Den Zelebrationsaltar schuf in den 70er Jahren Bildhauer Nuding aus Clausen.

Die Annexen von Trulben

Die Annexen Hochstellerhof und Felsenbrunnerhof der Gemeinde Trulben (Hackmesserseite, Südwestpfalz)


Hochstellerhof: Der Ort liegt in der hügeligen Region Hackmesserseite auf einer 430 Meter hohen Kuppe an der Kreisstraße 6, die innerörtlich Pirmasenser Straße heißt. 4 Kilometer sind es nach Westen zum Kernort und 7 Kilometer nach Norden zur Stadt Pirmasens. Die Grenze zu Frankreich verläuft 5 Kilometer (Luftlinie) südwestlich, zum nächstgelegenen Grenzübergang (Walschbronn) sind es 7 Kilometer. Der Hochstellerhof entstand 1745, Keimzelle war ein Hofgut. Zusammen mit dem benachbarten Felsenbrunnerhof bildet der Hochstellerhof den einzigen Ortsbezirk der Gemeinde Trulben. Das zwischenzeitlich abgerissene Herrenhaus des Felsenbrunnerhofes stammte aus dem Jahr 1788.

Lothringer Kreuze in der Südwestpfalz auf der Hackmesserseite - diese Lothringer Kreuze, die es diesseits und jenseits der Grenze gibt, sind nicht zu verwechseln mit dem Lothringer Kreuz mit den zwei Querbalken. Diese hier haben als typisches Merkmal einen Feldaltar.


Die Lothringer Kreuze findet man auf der Hackmesserseite, dem Westrich und im angrenzenden Bitscherland in Lothringen - das Besondere ist, dass es nicht einfach Feld- oder Wegekreuze sind, sondern einen kleinen Altar haben, an dem bei Prozessionen Halt gemacht wird.

Die Lothringer Kreuze haben ihren Urspung im Bitscherland und sind eine in Stein gehauene Allerheiligenlitanei.

Lothringer Kreuze finden wir an verschiedenen Standorten in den Gemeinden der "Hackmesserseite" zum großen Teil frei zugänglich, in freier Natur, auf Friedhöfen, an Wegekreuzungen und privaten Grundstücken.

Die gewisse Abgeschiedenheit derr Hackmesserseite konnte man auch an dem schlechten Mobilfunknetz und der miesen Internetanbindung erkennen. Nun, seit Oktober 2018 ist die Region jetzt mit Breitband-Verkabelung ausgestattet.


Die Hackmesserseite wird von Insidern gerne als "Pfälzisch Sibirien" bezeichnet. Denn hier sind die Winter noch Winter.


Was sagte dieser ominöse Mojib Latif am 1. April des Jahres 2000: "Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben."

Südwestpfalz, 3. Januar 2011: Nach dem Jahreswechsel in der Südwestpfalz. Der Winter hat die Hackmesserseite noch im Griff. Winterdienst im Einsatz, um die Auffahrt eines Einfamilienhauses von Schnee und Eis zu befreien.


Manchmal legt man auch selbst Hand an ...


Nur als Hinweis, bevor sich "Umwelt-Freaks" echauffieren: Das sog. "Streusalz" ist natürlich ein ökologisch unbedenkliches Produkt. Es ist ein sog. "abstumpfendes Streumittel" (Granulat).

En passant wäre Streusalz in unserer Verbandsgemeinde aber nicht generell verboten: "Auftaumittel dürfen nur verwendet werden, wenn sie unschädlich sind. Bitte verwenden Sie – wenn möglich – kein Salz [...], sondern abstumpfende Stoffe ..." So zu lesen in der amtlichen Mitteilung zur Räum- und Streupflicht.





Freitag, 20. September 2019

Der nächste Winter kommt bestimmt


In Pfälzisch Sibirien - Der nächste Winter kommt bestimmt. Wohl dem, der eine gute Ölheizung hat.


Der Winter hat uns fest im Griff. Es schneit. Die Bürgersteige müssen geräumt werden. Besonders in den ländlichen Regionen entsteht viel Aufwand. Ein Winter-Feature.


Hackmesserseite in der Südwestpfalz - 10. Januar 2019 - Das sog. "Streusalz" ist natürlich ein ökologisch unbedenkliches Produkt. Es ist ein sog. "abstumpfendes Streumittel" (Granulat). En passant wäre Streusalz in unserer Verbandsgemeinde aber nicht generell verboten: "Auftaumittel dürfen nur verwendet werden, wenn sie unschädlich sind. Bitte verwenden Sie – wenn möglich – kein Salz [...], sondern abstumpfende Stoffe ..." So zu lesen in der amtlichen Mitteilung zur Räum- und Streupflicht.




Montag, 25. Dezember 2017

Bergwinter


Die Gerloser Kirche zu Ehren der hl. Lambert und Leonhard wurde 1470 erstmals als Filiale von Zell am Ziller erwähnt.

Die gotische Vorgängerkirche: Eine Kirche zu Gerlos zu Ehren der hl. Lambert und Leonhard wurde 1470 erstmals als Filiale von Zell am Ziller erwähnt. Ihr verliehen am 29. Mai 1489 der Salzburger Erzbischof Johann III. Beckensloer und der Chiemseer Bischof Georg I. für die Patroziniumstage je einen Ablaß (Wallner), womit wohl indirekt ein ungefähres Weihedatum gegeben sein dürfte. (Erfahrungsgemäß wurden im 15. und 16. Jhd. zu Kirchenneubauten seitens der kirchlichen Oberen gerne Ablässe verliehen, die vom vom Volke zahlreich begeht - durch die damit verbundenen Opfergaben eine Form der indirektion Subvention darstellten.)

Diese gotische Kirche hat Dr. Wilhelm von Sydow (Bundesdenkmalamt Innsbruck) 1990 bei bodenarchäologischen Untersuchungen etwa 50-70 cm unter dem heutigen Kirchenniveau feststellen und vermessen können. Es handelt sich um eine Saalkirche (ca. 5,50 x 9,50 m) mit leicht eingezogenem Chor im 3/8-Schluß. Der an der Nordostecke situierte Turm, der im Unterbau (bis zum Oktogonaufsatz) heute noch erhalten ist, dürfte gegen 1500 entstanden sein und barg einst auch die Sakristei.

Die Kirche hatte nur einen Altar, dafür beim Friedhofseingang Außenkanzeln. Die Laienkirche besaß - nach späteren Visitationsberichten - eine niedere flache Tamdecke und drei kleine Fenster, die im 17. Jhd. vergrößert wurde. 1651 gab es bereits Seitenaltäre, wobei am rechten ein Antlitz Christi (Vera ikon) vorhanden war, bzw. eine Leonhardfigur angeschafft werden sollte. 1679 bot Baron Franz Fieger zu Friedberg - das Geschlecht hatte 1651 das Schloß Fügen in Fügen erworben - die Stiftung einer neuen Kirchenuhr an, dafür sollten für seine Familie heilige Messen gelesen werden. 1700 durften die alte Kirche, über deren geringen Fassungsraum man seit längerem Klage führte, neu geweißt und die Fenster vergrößert werden, doch fehlte 1703 das Geld, um die Flocken umzugießen. Die Wahl der Kirchenpatrone könnte historische Bedeutung haben.

Da ist zunächst der hl. Leonhard, Benediktinerabt von Noblac (+ 6.11.560), der als Viehpatron in den Alpenländern umfassend verehrt wurde. Hierauf weisen u.a. die alte St. Leonhardskirche bei Kundl im Tiroler Unterland, aber auch St. Leonhard bei Tamsweg hin. Dagegen läßt sich die Wahl des hl. Lambert (+ 17.8.705 oder 706 als Märtyrer), Bischof von Maastricht, kaum dem Kreis bäuerlicher Heiliger zuordnen. Die Lambert-Verehrung ist im bayerisch-österreichischen Raum im Zusammenhang mit dem Wirken der Aribonen zu sehen, die im 10. Jhd. in ihren Klosterstiftungen Seeon (999), Millstatt/Kärnten, St. Lambrecht und Göß/Steiermark diesen Patron bevorzugten (Hinweis von Dr. J. Neuhardt).

Quelle: http://www.gerlos.tirol.gv.at/

Winter in Gerlos im Zillertal


Königsleiten im Salzburger Land

Königsleiten in der Zillertal-Arena, auf 1.600 Metern gelegen. Unweit Gerlos in Tirol.


Die Mozartstadt Salzburg

Festung Hohensalzburg, Mozarts Geburtshaus, Grabstätte Familie Mozart etc.


Hall in Tirol: Haller Pfarrkirche St. Nikolaus - - Stiftskirche (Herz-Jesu-Basilika) - vom Oberen Stadtplatz aus gesehen - Ab 1413 erhielt die Kirche ihre heutige gotische Gestalt. Beim schweren Erdbeben am 17. Juli 1670 stürzte der Turm der Pfarrkirche ein, wurde aber bis 1676 im barocken Stil wieder aufgebaut. In der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts begann man mit der Barockisierung der gesamten Kirche. Gleichwohl hat die Fassade Elemente der Renaissance aus ihrer Erbauungszeit bewahrt.


Krimml im Salzburger Land


Sonntag, 24. Dezember 2017

Frohe Weihnachten


Die vierte Kerze brennt


Weihnachtsgrüße aus dem Bayerischen Wald


Die Geschichte der Wallfahrt in Neukirchen hat ihren Ursprung in einer Hostienwallfahrt. In der Legende wird als Zeitpunkt hierfür der Beginn des 15. Jahrhunderts angegeben. Zu dieser Zeit wurde eine Kapelle vor dem Ort errichtet. Ein Hussitenführer versuchte hier um 1420 eine Marienstatue mit einem Schwerthieb zu zerstören, die eine Bauersfrau aus dem böhmischen Dorf Loučim aus der dortigen Kirche hierher in Sicherheit brachte. Aus dem Kopf der Statue floß eine blutartige Flüssigkeit worauf für den Ort mit wachsender Bedeutung der Wallfahrt im 16. Jahrhundert der Zusatz „zum heiligen Blut“ gebräuchlich wurde. Für die Jubiläumsberechnung wurde später der Zeitpunkt 1450 für den Frevel an der Marienstatue und den Beginn der Wallfahrt festgelegt.

Nach dem Einsturz des Turms der Nikolauskirche (Marktkirche) im Jahr 1614 wurden die Pfarrrechte auf die neue Wallfahrtskirche übertragen. Herzog Maximilian I. veranlasste von diesem Zeitpunkt an den Ausbau der bis dahin bestehenden Wallfahrtskapelle zur Kirche. Nach dem Bau des Klosters im Jahr 1659 erlaubte der Regensburger Bischof Guidobald von Thun und Hohenstein im Jahr 1667 den Anbau der Klosterkirche. Es entstand der einzigartige Doppelaltar der Wallfahrtskirche und Klosterkirche verbindet. Im Jahr 1699 wurde der Glockenturm fertiggestellt. Die heutige Form erhielt die Kirche 1719/1720. Für das 300-jährige Wallfahrtsjubiläum wurde 1750 mit einer umfangreichen Renovierung begonnen. Bis zur Feier im Jahr 1752 entsteht der Hochaltar durch eine Augsburger Goldschmiede.


Kallmünz in der Oberpfalz

Weiße Weihnachten?

Gibt es schon. Wenn auch seltener. Hatten wir z.B. 1993 in der Südwestpfalz ...


Forsthaus Stüdenbach bei Eppenbrunn im Pfälzerwald

... oder 1997 in Altötting.


Und ziemlich regelmäßig kommt der Winter nach Weihnachten. Zumindest in "Pfälzisch Sibirien".


En passant: Mit 2,1 Millionen Besuchern kann man auch dieses Jahr mit dem Nürnberger Christkindlesmarkt wieder zufrieden sein.


Montag, 18. Dezember 2017

Freitag, 15. Dezember 2017

Wetter ist immer ...


... und besonders im Winter gibt es viel Wetter, auf das man guten Gewissens gerne verzichten könnte. Ich habe mal dazu ein bißchen ins Film- und Foto-Archiv gegriffen.

Orkantief Andrea am 5. Januar 2012 in Nürnberg. Vormittags herrscht Starkwind und es regnet. Gegen Mittag geht der Regen in Schnee über und die Schneefälle werden immer heftiger. Abends flaut der Wind bis zur Windstille ab und die Schneefälle hören auf.



Der Fotoreporter findet natürlich im Winter viele symbolhafte Motive.


Hier auf den Höhen der Fränkischen Schweiz bei Hartenstein ist das Foto der Schafe entstanden.


Und hier, im Veldensteiner Forst, treiben sich mittlerweile Wölfe rum.

Sind Cabrios wintertauglich?




Ja, sie sind es. Auf jeden Fall Blechdach-Cabrios und Targas, aber auch Cabrios und Roadster mit Stoffverdeck sind heutigentags absolut geeignet, mit ihnen durch den Winter zu fahren.


Donnerstag, 14. Dezember 2017

Es gibt keine Winter mehr?


Winter in Nürnberg - 2006 -


Wintereinbruch in Nürnberg - 30.11. und 1.12.2010 -

Es gibt doch da so einen Herrn, der (am 1. April des Jahres 2000) die Behauptung aufgestellt hat, es würde bei uns keine Winter mit Schnee mehr geben. Nein, Mojib Latif hatte das nicht als Aprilscherz gemeint. Es war des "Klimaforschers" völliger Ernst gewesen.

Die "Erfüllung" seiner "Prognose" können wir Jahr für Jahr in der Praxis bestaunen.


Bis hin zu der Tatsache, dass wegen der horrenden Schneefälle der Großstadt Nürnberg Ende Dezember 2010 das Streusalz ausgegangen war.


Was Wunder, war doch am 10. Dezember eine wahre Schneewalze über die Stadt gekommen. Dafür hatte Tief Petra gesorgt.




Siehe auch Winter in der Südwestpfalz und In Pfälzisch Sibirien


Mittwoch, 13. Dezember 2017

Winter in der Südwestpfalz


Unser Dorf auf der Hackmesserseite in der Südwestpfalz hat eine Höhenlage von 400 Metern ü.N.N., was uns auch immer "satte" Winter beschert. So sah es am 13. Dezember aus:


Und drei Tage vorher nicht viel anders.



Und hier noch eine Rückblende ins Jahr 2014:





Siehe auch: Pfälzisch Sibirien

Samstag, 9. Dezember 2017

In Pfälzisch Sibirien - Die Hackmesserseite in der Südwestpfalz


Eine Höhenlage von 400 Metern ü.N.N., da ist Winter Winter, mit allem Drum und Dran. Und wenn er kommt, dann kommt er auch gleich mit stürmischem Wind.


In den Sechzigern war deshalb der Kettrichhof das "Nah-Skigebiet" der Pirmasenser gewesen.

 


Beim Kettrichhof


Auf dem Weg vom Kettrichhof zum Waldhaus "Drei Buchen"


Montag, 4. Dezember 2017

"Pfälzisch Sibirien"


"Pfälzisch Sibirien", das ist die Hackmesserseite in der Südwestpfalz. Hier ist der Winter richtig Winter. Immer. Alle Jahre wieder.


Auf der Hackmesserseite werden die Klima-Phobiker regelmäßig Lügen gestraft. Von wegen, es werde keine Winter mit Kälte und Schnee mehr geben.


Beobachtungen in unserem naturnahen Bauerngarten. Auch wenn alles im Frost erstarrt scheint, so finden dennoch unsere Vögel ein ausreichendes Nahrungsangebot.


Schön, dass es drinnen warm ist ...


Sonntag, 3. Januar 2016

Rückblende: Heute vor fünf Jahren

Südwestpfalz, 3. Januar 2011

Nach dem Jahreswechsel in der Südwestpfalz. Der Winter hat die Hackmesserseite noch im Griff


Da hatten wir das Nürnberger Schneechaos im Dezember 2010 so halbwegs überstanden, fahren in die Pfalz und sind wieder mittendrin!




In Nürnberg war am 27. Dezember 2010 das Streusalz ausgegangen.


Samstag, 15. August 2015

Auf den windigen Höhen der Hackmesserseite


Die Höhen der Hackmesserseite im Landkreis Südwestpfalz bei Pirmasens wären, lägen sie am Meer, ein Paradies für Segler und Windsurfer. Denn hier weht (fast) immer kontinuierlich eine Brise.


Besonders im Herbst geht es hier stürmisch zur Sache. Ein hervorragendes Revier, um Drachen steigen zu lassen.


Und im Winter muss man schon höllisch aufpassen: Der Starkwind sorgt oft genug für heftige Schneeverwehungen.

Mittwoch, 3. Dezember 2014

Sind Cabrios wintertauglich?


Ja, sie sind es. Auf jeden Fall Blechdach-Cabrios und Targas, aber auch Cabrios und Roadster mit Stoffverdeck sind heutigentags absolut geeignet, mit ihnen durch den Winter zu fahren.


Sind Cabrios wintertauglich? by Franz Roth

Dienstag, 26. November 2013

Wenn es Winter ist in Nürnberg




Winter in der Stadt by Franz Roth

Der erste Schnee gestern hatte Nürnberg in ein Verkehrschaos gestürzt. Er hatte sozusagen pünktlich zum Berufsverkehr eingesetzt und so ging nichts mehr im gesamten Stadtgebiet. Die Straßen waren tückisch glatt und auch für Fußgänger oder Radfahrer gefährlich.

Die Nacht zu heute war niederschlagsfrei aber eiskalt mit minus 6 Grad.

Für die Nacht zum Donnerstag werden zumindest teilweise wieder Schneefälle erwartet.

Und so sieht's in Nürnberg aus wenn richtig Winter ist (Archivmaterial).