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Montag, 30. September 2019

Waldfischbach-Burgalben und die Wallfahrt Maria Rosenberg

Ziegen sind neugierig, unberechenbar, wählerisch und außerdem echte Kletterkünstler. Die Urziege ist die Bezoarziege, eine robuste Rasse, die noch heute in den Hochgebirgen zwischen Kleinasien und Pakistan verbreitet ist. Ursprünglich ist die Ziege also in den Bergen zu Hause, so erklären sich ihre verwegenen Kletterkünste und waghalsigen Sprünge. Ziegen lieben auch erhöhte Plätze, denn von dort lässt sich die Umgebung gut beobachten.
Die hier weiden auf Maria Rosenberg bei Waldfischbach-Burgalben in der Südwestpfalz.

Die Gemeinde Waldfischbach-Burgalben liegt am westlichen Rand des Pfälzerwalds, einer Teilregion der Pfalz, zwischen den Städten Kaiserslautern und Pirmasens, im sogenannten Pfälzischen Holzland. Westlich schließt sich die Sickinger Höhe an. Die Gemeinde besteht aus dem im Süden gelegenen Ortsteil Burgalben und dem im Norden befindlichen Waldfischbach.


Waldfischbach wird 1182 als Vispach erwähnt. Nach dem Dreißigjährigen Krieg war es ausgestorben und später ein unbedeutender Bauernort. Es teilte die Geschichte des Holzlandes.

Nach dem Anschluss der Pfalz an Frankreich infolge des Übergreifens der Französischen Revolution wurde Waldfischbach Sitz des Kantons Waldfischbach mit 21 Gemeinden. Auch unter der anschließenden bayerischen Verwaltung blieb der Status als Kantonshauptort zunächst erhalten und Waldfischbach entwickelte sich zu einem wirtschaftlichen Unterzentrum.

1152 wurde Burgalba erwähnt. Es gehörte zeitweise mit Pirmasens zu Hessen-Darmstadt. Nach dem Tod von Landgraf Ludwig im Jahr 1790 verlor Burgalben viele Einwohner infolge der Auflösung der darmstädtischen Garnison. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde Burgalben zu einem Ort von Bilderhändlern, die mit Heiligenbildern und anderer naiver Kunst durch Deutschland zogen. Als dies nichts mehr einbrachte, blühte die Korbmacherei auf, sodass sogar auswärtige Korbmacher ihren Wohnsitz nach Burgalben verlegten.

Im Zuge der ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform wurde am 7. Juni 1969 aus den bis dahin selbständigen Gemeinden Burgalben mit seinerzeit 2019 Einwohnern und Waldfischbach mit 4336 Einwohnern die Ortsgemeinde Waldfischbach-Burgalben neu gebildet.

Maria Rosenberg ist eine Marienwallfahrt in Waldfischbach-Burgalben im Landkreis Südwestpfalz in Rheinland-Pfalz. Die Gnadenkapelle stammt aus dem 12. Jahrhundert. Die Wallfahrtskirche wurde 1912 geweiht.


Maria Rosenberg ist ein Wallfahrtsort in Waldfischbach-Burgalben, zu dem ein Tagungshaus für Exerzitien und Seminare gehört („Geistliches Zentrum“ des Bistums Speyer). Darüber hinaus befinden sich auf dem Rosenberg ein Caritas-Altenzentrum sowie ein Haus der Kinder- und Jugendhilfe in der Trägerschaft des Jugendfürsorgevereins St. Josef in Landau-Queichheim. Maria Rosenberg ist die bedeutendste Marienwallfahrt der Pfalz.





Montag, 1. Oktober 2018

Paul Josef Nardini, der "Vater der Armen"


Paul Josef Nardini, der "Vater der Armen", im Jahr 2006 seliggesprochen, wirkte in Pirmasens in der Pfalz.


Am 22. Oktober 2006 wurde im Dom zu Speyer Paul-Josef Nardini seliggesprochen. Pfarrer, Ordensgründer * 21. Juli 1821 in Germersheim in Rheinland-Pfalz + 27. Januar 1862 in Pirmasens in Rheinland-Pfalz

Der Priester und Ordensgründer Paul Josef Nardini kämpfte im 19. Jahrhundert als Pfarrer von Pirmasens gegen die soziale Not in der jungen Industriestadt. Er wurde 2006 als erster Pfälzer im Dom zu Speyer selig gesprochen. Besuch der Nardini-Dauer-Ausstellung und Grabstätte ist tagsüber über die Pforte Nardinihaus möglich.

Um der Not in Pirmasens zu begegnen, errichtete Nardini gegen große Widerstände eine Niederlassung der Niederbronner Schwestern aus dem Elsass. Die zwei Schwestern galten jedoch als Ausländerinnen. Als nach nur zwei Jahren mit ihrer Ausweisung gedroht wurde, fasste er den Entschluss, eine neue Schwesterngemeinschaft zu gründen. Er löste die Niederlassung der Niederbronner Schwestern auf und gründete am 2. März 1855 eine Schwesterngemeinschaft, die er Arme Franziskanerinnen von der hl. Familie nannte. Dazu betraute er zwei Frauen, die er aus seiner Zeit als Pfarrer in Geinsheim kannte, mit der Armen-, Kranken- und Kinderpflege in Pirmasens: Barbara Schwarz aus Geinsheim und Juliane Michel aus Deidesheim. Noch im März kamen drei Frauen dazu. Am 1. Mai zogen bereits zehn Schwestern mit 30 armen Kindern in ein neues Heim. Im August waren es schon 16 Schwestern. Er schrieb an seinen Bischof: „Ich habe die schlagendsten Beweise, dass der Allmächtige auch diesem weiblichen Zweige des Franziskanerordens seinen Schutz hat angedeihen lassen.“

Bereits 1856 konnten von Pirmasens aus die ersten Schwestern in andere pfälzische Orte geschickt werden. Ihre Aufgabe lag in der Armen- und Krankenpflege und in der Erziehung verwahrloster Kinder. Doch der bayerische Staat und der Speyerer Bischof Nikolaus von Weis, der sich übergangen fühlte, versagten Nardinis Werk zunächst die Anerkennung. Erst am 10. März 1857 erteilte der Bischof seine Zustimmung.

Mitten in seinen Bemühungen um die staatliche Genehmigung seiner Kongregation erkrankte Nardini zu Beginn des Jahres 1862 an einer Lungenentzündung, die er sich bei einem Krankenbesuch zugezogen hatte, und starb am 27. Januar im Alter von nur 40 1/2 Jahren. Er fand seine letzte Ruhestätte in der Kapelle des Nardinihauses in Pirmasens. Die junge Schwesterngemeinschaft zählte damals 220 Schwestern. Das Grab Paul Josef Nardinis kann in der Kapelle des Nardinihauses in Pirmasens, der Gründungsstätte des Ordens, besucht werden. Dort haben die Schwestern auch eine Gedenkstätte mit einer Dauerausstellung über Leben und Werk des Sozialapostels eingerichtet.

Das Lebenswerk Nardinis entwickelte sich in den folgenden Jahrzehnten stetig weiter. 1869 wurde das Mutterhaus von Pirmasens in die ehemalige Benediktinerabtei Mallersdorf (Niederbayern) verlegt. Die Arme Franziskanerinnen von der Heiligen Familie, auch Mallersdorfer Schwestern, genannte Gemeinschaft, ist noch heute in der Kranken- und Armenpflege sowie in der Erziehungsarbeit tätig. Dem Schwesternorden gehören rund 1200 Ordensfrauen an. Sie wirken nicht nur in Deutschland, sondern auch in Rumänien und Südafrika. In der Diözese Speyer gibt es 13 Niederlassungen mit 155 Schwestern.

Verehrt wird Nardini auch auf Maria Rosenberg bei Waldfischhbach-Burgalben. Denn dieses Kloster wurde von dem von ihm begründeten Orden der Mallersdorfer Schwestern betrieben.


Maria Rosenberg - der Rosenberg beim südwestpfälzischen Waldfisch-Burgalben ist eine bedeutende Marienwallfahrt in der Pfalz.


Dienstag, 19. Dezember 2017

Mystic Places: Maria Rosenberg bei Waldfischbach Burgalben


Die Gnadenkapelle

Maria Rosenberg ist ein Wallfahrtsort in Waldfischbach-Burgalben, zu dem ein Tagungshaus für Exerzitien und Seminare gehört („Geistliches Zentrum“ des Bistums Speyer). Darüber hinaus befinden sich auf dem Rosenberg ein Caritas-Altenzentrum sowie ein Haus der Kinder- und Jugendhilfe in der Trägerschaft des Jugendfürsorgevereins St. Josef in Landau-Queichheim. Maria Rosenberg ist die bedeutendste Marienwallfahrt der Pfalz.


Maria Rosenberg ist eine Marienwallfahrt in Waldfischbach-Burgalben im Landkreis Südwestpfalz in Rheinland-Pfalz. Die Gnadenkapelle stammt aus dem 12. Jahrhundert. Die Wallfahrtskirche wurde 1912 geweiht.

Hier das Video auf meinem Dailymotion-Kanal:




Dienstag, 18. Oktober 2016

Sakrale Kostbarkeiten in Medelsheim im Saar-Pfalz-Kreis


Medelsheim ist ein kleiner Ort im Saar-Pfalz-Kreis, mit seiner Pfarrkirche Sankt Martin und der Kreuzkapelle auf dem Husarenberg verfügt er gleichwohl über bedeutende sakrale Kostbarkeiten.


Sakrale Kostbarkeiten in Medelsheim im Saar... von franz-roth-tv




Sonntag, 1. Mai 2016

Ein Ausflug in die Oberpfalz


Wir starten unsere Fahrt in Nürnberg und unser erstes Etappenziel ist Altdorf bei Nürnberg, die Stadt der Wallensteinfestspiele (denn hier studierte Albrecht von Wallenstein, der Herzog von Friedland).


Altdorf bei Nürnberg von franz-roth-tv

Unser nächstes Ziel (schon in der Oberpfalz) ist Gnadenberg mit seiner Klosterruine.


Kurz darauf, in Oberölsbach, biegen wir links ab Richtung Lauterhofen und erreichen nach kurzer Fahrt Kastl im Lauerachtal.


Auf der Klosterburg‬, einer ehemaligen ‪Benediktinerabtei‬, finden sich zwei Besonderheiten.

Da wäre zum einen die eigenwillige ‎Grabtumba‬ des Feldhauptmanns Seyfried Schweppermann, der für den Kaiser Ludwig den Bayern am 28. September 1322 die Schlacht von Mühldorf gewonnen hatte. Schweppermann zeichnete sich hier durch besondere Tapferkeit aus. Gemäß einer Anekdote hatten der Kaiser und sein Gefolge danach nur einen Korb mit Eiern zur Speise, und er entschied: Jedem Mann ein Ei, und dem braven Schweppermann zwei. Dieser Spruch wurde in das Wappen und in die Grabinschrift Schweppermanns zu Kastl (in der Kirche der Klosterburg Kastl) in der Oberpfalz aufgenommen. Und ganz oben sehen wir die berühmten zwei Eier.

Nicht mehr zu "besichtigen" war geraume Zeit das sog. Mumienkind von Kastl. Es handelt sich dabei um die jüngste Tochter Ludwigs des Bayern, die Prinzessin Anna, die im Alter von drei Jahren bei einem Aufenthalt in Kastl erkrankte und am 29. Januar 1319 verstarb und in Kastl beigesetzt wurde. Ursprünglich war der Leichnam des Kindes in einem zinnernen Sarg bestattet. Dieser war in einem Steinmal versenkt. Der Platz dieser Tumba war mitten im Schiff der Klosterkirche vor dem Kreuzaltar. Der uralte Altar wurde im Jahre 1679 abgebrochen. Im Jahr 1715 ließen die Jesuiten den Leichnam der Prinzessin aus dem Hochgrab herausnehmen und den als Mumie erhaltenen Leichnam in einem Eichenschrank aufbewahren. Nachdem Luftfeuchtigkeit und Temperaturschwankungen der Mumie zugesetzt hatten, wurde sie 2013 ein halbes Jahr in einen mit Stickstoff gefüllten Spezialschrein umgebettet sowie gereinigt. Mittlerweile wurde der Leichnam in einer speziell konstruierten Vitrine, die die Luftdruckunterschiede durch eine Art Kondensator ausgleicht und am 28. Januar 2014 in den zuvor renovierten Barockschrank eingepasst wurde, wieder ins „Paradies“ (die Vorhalle der Klosterkirche) zurückgebracht und soll darin, mit königlichen Insignien (wie stilisierter Krone und Wappen), weiter öffentlich zu sehen sein. Eine durchaus sehr makabre "Sehenswürdigkeit".

Von 1958 bis 2006 befand sich in den historischen Räumen des Klosters das Europäisch-Ungarische Gymnasium mit angeschlossenem Internat.

Wir fahren weiter durch das Lauterachtal und erreichen Schmidmühlen. Zur Sommerszeit genießen wir hier gerne ein Eis.


Weiter geht es durch das Tal der Vils nach Kallmünz.

Der idyllische Ort war und ist eine Künstlerkolonie. Im frühen 20. Jahrhundert lebten und arbeiteten hier Wassily Kandisky und Gabriele Münter. Sie verlobten sich in Kallmünz.


In Kallmünz gibt es eine ganz besondere Sehenswürdigkeit zu bestaunen: das Haus im Fels. Das Haus im Fels ist ein auch heute noch (jedenfalls im Sommer!) von seinen Besitzern bewohntes zweistöckiges Wohnhaus aus dem Mittelalter. Es besitzt kein Dach. Diese Funktion übernimmt die mächtige Felswand, in die das Haus hineingebaut worden ist.


Über Velburg erreichen wir dann den Habsberg, eine bedeutende Marien- und Krankenwallfahrt.


Die Wallfahrt auf den Habsberg (im oberpfälzischen Landkreis Neumarkt) zählt zu den bekanntesten in Bayern. Alljährlich pilgern insbesondere viele Kranke auf den Habsberg und bitten um Heilung von ihren Leiden. Zur Geschichte: Im Mittelalter befand sich auf dem Habsberg eine kleine Burg, von der aber nur noch die Zisterne erhalten blieb. Der Ursprung des Wallfahrtsortes geht auf den ersten Kapellenbau (1680) zurück. Historische Quellen besagen, dass Johann Panzer, Amtspfleger auf Burg Helfenberg an einem schweren Gichtleiden litt. Von seinem Krankenlager aus blickte er oftmals auf seine Marienfigur und flehte um Hilfe. Eines Nachts vernahm er eine Stimme, die ihn aufforderte, auf dem Habsberg eine Kapelle zu errichten. Panzer ließ sicht dorthin tragen. Er erwarb sich die Kuppe des Berges und ließ 1680/82 eine Kapelle in der Form eines kleinen Zentralbaues errichten. Die Marienfigur wurde als Gnadenbild dorthin gebracht. Panzer erlangte nach der Überlieferung Heilung. Nach mehreren Heilungswundern entstand 1730 an gleicher Stelle eine größere Kapelle. Die Kirche wurde 1760 im Stil des Rokoko erbaut. Ungebrochen ist die Anziehungskraft des Wallfahrtsortes auf Gläubige und suchende Menschen über die Region hinaus. Heute beherbergt der Habsberg auch ein Wallfahrts- und Jugendhaus.


Bild oben: Friedhof mit alten schmiedeeisernen Grabkreuzen, Habsberg, Oberpfalz, Bayern; Habsberg ist eine Wallfahrt, der Friedhof ist der Klosterfriedhof des Klosters Habsberg.

Auf der Tour zurück besuchen wir Erasbach.


Christoph Willibald Ritter von Gluck galt im 18. Jahrhundert als Erneuerer der Oper. Seine Wirkungsstätten waren die berühmtesten Opernhäuser Europas. Geboren wurde er 1714 im Dorf Erasbach in der Oberpfalz (Landkreis Neumarkt).

Danach passieren wir Freystadt und besuchen Mariahilf.


Freystadt - Maria Hilf - Wallfahrtskirche von franz-roth-tv

Die Wallfahrtskirche Mariahilf bei Freystadt in der Oberpfalz (Bayern). Hier haben Egid Quirin und Cosmas Damian Asam erstmals unter Leitung ihres Vaters als Freskanten und Srukkateure gearbeitet. Die Marienwallfahrt gehört zu den bedeutendsten Bayerns.

Unsere letzte Etappe ist dann Seligenporten.


In der Pfarrkirche der Gemeinde Seligenporten in der Oberpfalz (Landkreis Neumarkt) findet sich das mit über 600 Jahren älteste Chorgestühl Süddeutschlands, wahrscheinlich das älteste von ganz Deutschland.

Samstag, 18. April 2015

Auf dem ‪Habsberg‬ in der ‪‎Oberpfalz‬ hoffen gläubige Kranke auf Heilung


Die ‪‎Wallfahrt‬ auf den Habsberg (im oberpfälzischen Landkreis ‪‎Neumarkt‬) zählt zu den bekanntesten in ‪‎Bayern‬. Alljährlich pilgern insbesondere viele Kranke auf den Habsberg und bitten um Heilung von ihren Leiden. Zur Geschichte: Im Mittelalter befand sich auf dem Habsberg eine kleine Burg, von der aber nur noch die Zisterne erhalten blieb. Der Ursprung des Wallfahrtsortes geht auf den ersten Kapellenbau (1680) zurück. Historische Quellen besagen, dass Johann Panzer, Amtspfleger auf Burg Helfenberg an einem schweren Gichtleiden litt. Von seinem Krankenlager aus blickte er oftmals auf seine Marienfigur und flehte um Hilfe. Eines Nachts vernahm er eine Stimme, die ihn aufforderte, auf dem Habsberg eine Kapelle zu errichten. Panzer ließ sicht dorthin tragen. Er erwarb sich die Kuppe des Berges und ließ 1680/82 eine Kapelle in der Form eines kleinen Zentralbaues errichten. Die Marienfigur wurde als Gnadenbild dorthin gebracht. Panzer erlangte nach der Überlieferung Heilung. Nach mehreren Heilungswundern entstand 1730 an gleicher Stelle eine größere Kapelle. Die Kirche wurde 1760 im Stil des Rokoko erbaut. Ungebrochen ist die Anziehungskraft des Wallfahrtsortes auf Gläubige und suchende Menschen über die Region hinaus. Heute beherbergt der Habsberg auch ein Wallfahrts- und Jugendhaus.

  



Donnerstag, 4. Dezember 2014

Mariahilf in Freystadt in der Oberpfalz


Vor den Toren der oberpfälzer Stadt Freystadt (Landkreis Neumarkt) findet sich mit der barocken Wallfahrtskirche Maria Hilf eine besondere Sehenswürdigkeit. Cosmas Damian und Egid Quirin Asam arbeiteten hier unter der Leitung ihres Vaters erstmals als Freskanten. Erbaut wurde Maria Hilf in den Jahren 1700 bis 1710.


Asamkirche Mariahilf in Freystadt by Franz Roth


Freystadt - Maria Hilf - Wallfahrtskirche by Franz Roth