Der Rote und der Schwarze haben einiges gemeinsam (nicht nur, dass sie - bei der ersten Ausfahrt - neben blühendem Rapsfeld geknipst wurden), beide wurden im Mai gekauft, der rote Honda S2000 Roadster im Jahr 2002, der Peugeot 207 CC im Jahr 2007. Und beide haben kurz darauf ihre erste längere Reise nach Quiberon in der Bretagne unternommen.
Mit dem S2000 in der Bretagne
Peugeot 207 CC - Eine Hommage an unsere französische Fahrmaschine
1. Mai 2007: Erste Ausfahrt mit unserem neuen Peugeot 207 CC 120 Platinum Sport
Wir hatten das Auto ja ursprünglich in einer ganz anderen Konfiguration bestellt, die Turbo-Version mit 150 PS, und auch in anderer Farbe, in diesem dunklen Silber wie unser letzter S2000. Aber die Lieferzeit verzögerte sich immer wieder und unser Bretagne-Urlaub stand kurz bevor. Wir hatten bereits fest das Hotel gebucht. Und dem Roadster nochmal mindestens 3.000 Kilometer "draufzubrummen", das wollten wir auch nicht. Also haben wir das schwächer motorisierte Fahrzeug genommen, das beim Händler stand. Sei's drum, unsere Honda CRX hatten auch nur 135 PS gehabt.
Langer Rede kurzer Sinn: Wir haben den Kauf zu keiner Zeit bereut.
Und seit 2012 fahren wir nun schon unseren zweiten 207 CC.
Unser neues Cabrio Peugeot 207 CC in chilly-schwarz metallic. Nach 5 1/2 Jahren haben wir uns von unserem ersten 207 CC verabschiedet. Der neue ist auch wieder ein 120 Sport.
Der hat uns zwar nicht mehr in die Bretagne gebracht, aber, wie auch sein Vorgänger, viele Male an die Nordsee.
Und wieder zurück ...
Rückreise vom Nordseeurlaub in Sillenstede - auf der A61 legen wir einen Stop beim Aussichtspunkt Moseltal (Moseltalbrücke) bei Koblenz ein. Von hier hat man eine ganz tolle Aussicht.
Wir hatten 2007 unseren Honda S2000 Roadster (das war der Silberne, der Rote war unser erster) gegen den kleinen Franzosen eingetauscht. Nicht zuletzt auch aus Kostengründen: schluckte mit seinen 240 PS Super plus satt, fette Niederquerschnitts-Rennsocken, das ging gewaltig ins Geld. Und auch die Vollkasko-Versicherung schlug zu Buche. Kein Vergleich dagegen unser mit 120 PS "bescheiden" motorisierter 207 CC Sport Platinum. Sparsam im Verbrauch, bezahlbare Versicherung und Werkstattkosten und dennoch flott und sportlich unterwegs.
Bevor wir ihn im Jahr 2007 erworben haben standen mehr als 20 Jahre Honda. Den CRX, den Integra Type R und zuletzt zwei S2000 Roadster nannten wir unser eigen.
Diese 240 PS starken Renner waren faszinierend, doch auch extrem teuer in der Unterhaltung. Super Plus fraßen sie reichlich, 245-er Reifen hinten und 225-er vorne gingen ins Geld, ebenso die Kundendienste. Und auch die Vollkasko-Versicherung, die man natürlich für solche Fahrzeuge abschließt, schlug satt zu Buche.
Vernünftig also, umzusteigen. Aber Autos sind nie "vernünftig". Sie müssen Spaß machen. Und daher musste es natürlich auch wieder ein Cabrio sein. Und chic sollte es auch sein. Und so haben wir einen der ersten auf dem deutschen Markt erworben. Und damals war noch nicht absehbar, daß der Peugeot 207 CC mal Deutschlands beliebtestes Cabrio werden sollte. Uns hat er überzeugt. Seine "Feuertaufe", seine erste Langstreckenreise, absolvierte er in die Bretagne.
Für unseren Gastgeber war der kleine Flitzer stark gewöhnungsbedürftig. Man hatte uns im schnellen Roadster erwartet und dann kommen wir im Peugeot, ein Peugeot, ein französisches Auto. Das war fast gleichbedeutend mit "sozialem Abstieg". Wäre es eine Renault Alpine gewesen, ja, das ginge, aber so ein kleiner Peugeot ...
Dass unter dessen Haube ein rassereiner BMW-Motor werkelte, das wußte ja kaum jemand. Der gleiche Motor, der den MINI One und den BMW 116i antrieb.
Mir ging dabei auch durch den Kopf, dass dann die Gendarmerie wohl auch nicht mehr so viel Interesse daran haben würde, uns zu kontrollieren. War ja bloß ein Peugeot Cabrio, so ein "Frauenauto" ...
Was er aber mit Gewißheit nicht ist. Seine Frontpartie kann man durchaus, dem Löwen als Markenlogo entsprechend, als ganz schön aggressiv bezeichnen. Und seine Beschleunigung und seine Straßenlage haben durchaus Roadsterqualitäten.
Carnac, Ortsteil Saint-Colomban
Nicht verpassen sollte man das pittoreske Saint-Colomban, einen Ortsteil von Carnac.
Der Weiler liegt circa eineinhalb Kilometer westlich von Carnac. Er ist über eine Sackstraße zu erreichen. Der Ort besteht aus alten Steinhäusern, der Kapelle St-Colomban und einigen wenigen Neubauten aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Ausflug ins Finistère bei Concarneau
Corniche du Cabellou - Plage du Large Cabellou 1 La Cor Du Carbellou, 29900 Concarneau
Starten wir diesen Artikel nochmal mit dem Peugeot RCZ THP 200 Turbo, denn dieser Sportwagen hat es uns einfach angetan. Zu schade, dass PSA seine Produktion eingestellt hat.
Wir selbst fahren nun im 14. Jahr unseren mittlerweile zweiten Peugeot 207 CC. Und der zweite hat im nächsten Jahr 10 Jahre auf dem Buckel. Als der zugelassen wurde, am 25. Oktober 2012, hatten wir den RCZ an diesem Tag zur Verfügung.
Bevor wir ihn im Jahr 2007 erworben haben standen mehr als 20 Jahre Honda. Den CRX, den Integra Type R und zuletzt zwei S2000 Roadster nannten wir unser eigen. Diese 240 PS starken Renner waren faszinierend, doch auch extrem teuer in der Unterhaltung. Super Plus fraßen sie reichlich, 245-er Reifen hinten und 225-er vorne gingen ins Geld, ebenso die Kundendienste. Und auch die Vollkasko-Versicherung, die man natürlich für solche Fahrzeuge abschließt, schlug satt zu Buche. Vernünftig also, umzusteigen. Aber Autos sind nie "vernünftig". Sie müssen Spaß machen. Und daher musste es natürlich auch wieder ein Cabrio sein. Und chic sollte es auch sein. Und so haben wir einen der ersten auf dem deutschen Markt erworben. Und damals war noch nicht absehbar, daß der Peugeot 207 CC mal Deutschlands beliebtestes Cabrio werden sollte. Uns hat er überzeugt.
Der Peugeot 207 CC ist ein dynamisches Auto, spritzig und spurtstark. Dafür reichen die 120 PS der Sport-Version allemal gut aus. Sein Design ist ansprechend und chic. Und er braucht in der Summe aller seiner herausstechenden Merkmale den Vergleich mit "echten" Sportwagen in keinster Weise zu scheuen. Der Spritverbrauch (Super) ist - wichtig in den heutigen Zeiten - mit im Schnitt sieben Litern pro 100 Kilometer sehr moderat. Der CO2-Ausstoß ist gering (Euro 4). In der Summe: Ein flottes Auto, das das Portemonnaie schont und mit dem man auch etwas für die Umwelt tut.
Bevor wir ihn zugunsten des Peugeot verkauft haben wurde unser silberner Honda S2000 Roadster nochmal gründlich auf Vordermann gebracht. Denn merke: Ein sauberes und gepflegtes Auto bringt einen deutlich besseren Preis.
Und auch unserem mittlerweile zweiten Franzosen-Renner lassen wir genügend Pflege angedeihen.
Bei hoher Geschwindigkeit sorgen Autofahrerhandschuhe aus Leder dank ihrer besonderen Struktur für einen besseren Halt am Lenkrad – selbst plötzliche Lenkbewegungen können mit ihnen sicher und kontrolliert umgesetzt werden, ohne dass man dabei Gefahr läuft, abzurutschen. Wenn längere Strecken am Stück zurückgelegt werden müssen, dann haben Autofahrerhandschuhe gleich mehrere Vorteile: Sie dämpfen Vibrationen, die beim Fahren über das Lenkrad übertragen werden und direkt auf Hände und Handgelenke wirken. Dadurch treten Ermüdungserscheinungen erst später auf, die Ausdauer bei langen Fahrten wird gesteigert und die Handgelenke werden geschont.
Für die Wagenpflege war bei uns schon immer die Person zuständig, die es am besten kann.
In der Waschanlage
Und das war unser heißester Renner ...
Honda Integra Type R: Dieses 2+2-sitziges Sportcoupé mit Frontantrieb von Honda wurde gerne als Gruppe-N-Rennwagen mit Straßenzulassung bezeichnet. Und das nicht zu Unrecht. Angetrieben wurde er von einem 1,8-Liter-Saugmotor mit der von Honda entwickelten VTEC-Ventilsteuerung und einer Spitzenleistung von 190 PS (Leistungsgewicht 6,32 kg/PS, Literleistung 106 PS) und 178 Nm Drehmoment bei 7300 min−1. Die Kraft wurde über ein 5-Gang-Getriebe und ein 25-prozentiges, drehmomentfühlendes Torsen-Sperrdifferential an die Vorderräder geleitet. Dadurch beschleunigte das mit 1200 kg Leergewicht relativ leichte Sportcoupé in 6,7 Sekunden auf 100 km/h und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 234 km/h. Januar 2001 wurden die letzten Exemplare in Deutschland verkauft. Die Produktion wurde Oktober 2001 beendet.
Die roten Recaro-Rennschalensitze waren für ein solches Fahrzeug also durchaus angebracht. Darin saß man wie angegossen. Sehr angenehm auf Langstrecken.
Grollen, fauchen, jubeln, so hat Honda selbst im Prospekt die Motorcharakteristik beschrieben. Der Spoiler, der "Angeberflügel", der hat für den nötigen Anpreßdruck bei hohen Geschwindigkeiten gesorgt. Der Wagen lag auch bei über 200 noch wie ein Brett auf der Straße.
Der Zweitürer mit den markant langgezogenen Rückleuchten fällt auf im Straßenverkehr – erstens natürlich, weil er optisch anders als der Durchschnitt daher rollt und zweitens, weil man ihn im Straßenbild für gewöhnlich nie sieht. Aber wenn man ihn doch mal zu Gesicht bekommt, dann fällt er auf. Und man hört ihn in der Regel auch. Denn wer die werksangegebenen 6,7 Sekunden für den Sprint von 0 auf 100 schaffen will, muss den hochgezüchteten Vierventiler richtig drehen lassen. Viertausend Umdrehungen, sechstausend? Der rote Bereich beginnt erst bei ungefähr 8300 Touren, und jenseits der 5000er-Linie verspürt man in diesem Integra sogar noch einen zweiten Wind, wenn nämlich die intelligente Nockenwelle (V-TEC) die Steuerzeiten anpasst. Das heißt allerdings nicht, dass unterhalb dieser Marke nichts geht. Denn mit 1,2 Tonnen Leermasse ist der frontgetriebene Sportler so leicht, dass die Maschine recht spielerisch mit ihm umgeht und bereits unten herum ansehnlichen Schub bietet.
Rückblende 1973: Mit dem war ich gerne unterwegs, Vaters VW Porsche 914/6. Den gibt es leider schon lange nicht mehr. Denn der war für die Strecken in meiner Heimat, für die engen und kurvenreichen Straßen, ein optimales Fahrzeug gewesen. Lag auf der Straße wie ein Brett.
Nun denn, unser Peugeot 207 CC, den wir heute fahren, hat durchaus auch Roadster-Qualitäten. Das ist ein von vielen unterschätzter "Understatement-Renner". Spurtstark und flott unterwegs. Und mit ihm geht es runter von den Höhen der Hackmesserseite ins Tal des Salzbachs.
Unser erstes Ziel ist Salzwoog.
Der kleine Ort Salzwoog, der von jeher eine sogenante Annexe der Gemeinde Lemberg war, hat seinen Namen der historischen Salzstraße zu verdanken, die auf ihrem Weg von Lothringen an den Rhein durch seine Gemarkung führte. Auf dem damaligen Salzwooger Hof, der auf der Bistumsgrenze zwischen Metz und Speyer lag, befand sich eine Zollstation mit einer Salzwaage, um das "weiße Gold" zu wiegen. Im Ort Salzwoog gibt es noch einige schöne Fachwerkhäuser.
Vom Salzwoog aus geht es über den Braunsberg und das Fauner Tal Richtung Fischbach bei Dahn.
Fischbach bei Dahn im Pfälzerwald
Eine Attraktion ist der Baumwipfelpfad beim Biosphärenhaus in Fischbach im Wasgau im Dahner Felsenland. Ein Abenteuer für Jung und Alt in luftiger Höhe.
Über Schönau und Hirschthal geht es weiter nach Frankreich.
Der erste Ort, den wir auf französischer Seite erreichen, ist Lembach.
Hinter Lembach das Fort Four à Chaux der Maginotlinie an der Straße nach Pfaffenbronn.
Über den Col du Pfaffenschlick
Von Lembach aus geht es über die D65 nach Pfaffenbronn und zum Col du Pfaffenschlick. danach an Drachenbronn vorbei über die D77 nach Rott. Jetzt sind wir vom Hochwald in den Weingärten angekommen. Auf dem Rückweg fahren wir durch Cleebourg.
Seit 2007 fahren wir die französische Löwenmarke. Seit 2012 unseren mittlerweile zweiten 207 CC.
Unser neues Cabrio Peugeot 207 CC in chilly-schwarz metallic. Nach 5 1/2 Jahren haben wir uns von unserem ersten 207 CC verabschiedet. Der neue ist auch wieder ein 120 Sport.
PEUGEOT RCZ - 200 THP - Er wird - wie auch unser Cabrio - nicht mehr gebaut, deshalb eine Hommage an diesen französischen Sportwagen.
Auch er ist eingestellt: Der Peugeot 308 CC, ein familientaugliches Cabrio. Im Video das Spitzenmodell Roland Garros in weiß metallic und mit weißer Voll-Leder-Ausstattung.
Beim 208-er faszinierte uns der GTi.
Der seit 2012 gebaute Peugeot 208, der GTi und der "zivile" Bruder (sowie die SUV-Variante 2008).
Freunde des Dreitürers werden ihn vermissen, denn den kommenden Peugeot 208 des Modelljahrs 2019 wird es nur noch fünftürig geben.
Persönliche Meinung: Ich kann dem neuen 208-er nicht viel abgewinnen. Ich fand den alten chicer. Und ich mag keine Fünftürer. Das liegt an den für mich und meine Frau viel zu kleinen Vordertüren. Der weit vorn stehende Türholm ist nicht nur ein Hindernis beim Ein- und Aussteigen, er behindert auch die Sicht nach der Seite. Beides bislang schon ein heftiger Kritikpunkt beim SUV 2008.
Der Honda CRX del sol war ein Funcar par excellence. Und ganz schnell zum offenen Roadster mutiert: Dachschale rausheben, im Kofferraum einhängen, fertig.
Mit dem Honda S2000 in der Bretagne:
Wagenpflege - Frühjahrsputz - Honda S2000 - der Roadster wird frühlingsfit gemacht
Wenn der Reifenwechsel mal wieder ansteht, what to do in der Wartezeit? Wenn man drauf warten kann, weil es schnell geht, ein bißchen im Autohaus rumknipsen und filmen.
Wenn's länger dauert, weil viel los ist, macht man das halt "on Location" mit seinem Werkstatt-Ersatzfahrzeug.
Bevor wir ihn im Jahr 2007 erworben haben standen mehr als 20 Jahre Honda. Den CRX, den Integra Type R ...
... und zuletzt zwei S2000 Roadster nannten wir unser eigen.
Diese 240 PS starken Renner waren faszinierend, doch auch extrem teuer in der Unterhaltung. Super Plus fraßen sie reichlich, 245-er Reifen hinten und 225-er vorne gingen ins Geld, ebenso die Kundendienste. Und auch die Vollkasko-Versicherung, die man natürlich für solche Fahrzeuge abschließt, schlug satt zu Buche. Vernünftig also, umzusteigen. Aber Autos sind nie "vernünftig". Sie müssen Spaß machen. Und daher musste es natürlich auch wieder ein Cabrio sein. Und chic sollte es auch sein. Und so haben wir einen der ersten auf dem deutschen Markt erworben. Und damals war noch nicht absehbar, daß der Peugeot 207 CC mal Deutschlands beliebtestes Cabrio werden sollte. Uns hat er überzeugt.
Der Peugeot 207 CC ist ein dynamisches Auto, spritzig und spurtstark. Dafür reichen die 120 PS der Sport-Version allemal gut aus. Sein Design ist ansprechend und chic. Und er braucht in der Summe aller seiner herausstechenden Merkmale den Vergleich mit "echten" Sportwagen in keinster Weise zu scheuen. Der Spritverbrauch (Super) ist - wichtig in den heutigen Zeiten - mit im Schnitt sieben Litern pro 100 Kilometer sehr moderat. Der CO2-Ausstoß ist gering (Euro 4).
Und 2012, vor fast genau 5 Jahren haben wir uns den zweiten zugelegt.
Enge und kurvenreiche Sträßchen, die findet man allenthalben in der Bretagne. Nach solchen Straßen giert der Roadsterfahrer geradezu.
Es darf aber auch gerne ein etwas alltagstauglicherer Sportwagen sein. Und warum nicht ein Fahrzeug aus französischer Produktion?
Schade, dass beide Autos nicht mehr gebaut werden.
Apropos nicht mehr gebaut: Wir hatten uns nach unseren Roadstern für ein wendiges Franzosen-Cabrio entschieden. Dessen erste größere Reise ging in die Bretagne. Und nun wird er auch nicht mehr gebaut.
Auch unsere Rennmaschine Honda Integra Type R unternahm seine erste Langstrecke in die Bretagne. Wird auch nicht mehr gebaut.
Das obere Tal der Pegnitz in der Hersbrucker Alb ist ein lohnendes Ziel für einen Tagesausflug.Begleiten Sie uns von Hersbruck bis zur Quelle des Flusses im gleichnamigen Ort Pegnitz.
Im folgenden Video die Etappe von Hersbruck bis Lungsdorf.
Hinter Lungsdorf gelangen wir nach Rupprechtstegen. Von dort lohnt sich (zu Fuß!) ein Abstecher ins Ankatal zur Andreaskirche.
In Neuhaus endet das enge Tal und es beginnt Richtung Oberpfalz die Pegnitzaue.
Über Neuhaus thront die (zur Zeit leider nicht zugängliche) Burg Veldenstein.
Und hier sieht man sie aus der Ferne.
Einige Eindrücke der Burg aus dem Jahr 2003, als es dort noch ein Hotel, ein sehr gutes Restaurant und einen tollen Biergarten gegeben hat. Wir hatten damals sozusagen unsere Hochzeitsreise dorthin gemacht.
Hinter der Pegnitzaue erreichen wir schlußendlich die Stadt Pegnitz, wo der Fluß entspringt. Und stoßen dort auf das Karstwunder des Wasserbergs. Eine Versickerung des Flußlaufes in einer Ponorhöhle und sein Wiederaustritt am Fuße des Berges.
Und bei der Zaußenmühle, am Ortsausgang von Pegnitz in Richtung Bayreuth, da ist sie dann, die Quelle der Pegnitz.