An der Weinstraße - durch Hainfeld und nach Burrweiler
Von Hainfeld bis Hambach
Burrweiler
Im September 2000 wurde das Deutsche Ofenmuseum durch den damaligen rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck eingeweiht. Gezeigt wurden, an über 100 Exponaten, die Ofen-Geschichte von der offenen Feuerstelle des 16. Jahrhunderts zum Ofen des 20. Jahrhunderts in Abfolge der Stilepochen zeitgetreu inszeniert. 2009 wurde es geschlossen. Das Museum befindet sich nunmehr in den Räumen der Viessmann-Werke in Allendorf (Eder). In Burrweiler befindet sich jedoch noch eine Antik-Ofen-Galerie in den Ausstellungsräumen der Firma Stritzinger.
Über dem Ort der Annaberg mit der Annakapelle (Wallfahrt mit Kreuzweg).
Im September 2000 wurde das Deutsche Ofenmuseum durch den damaligen rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck eingeweiht. Gezeigt wurden, an über 100 Exponaten, die Ofen-Geschichte von der offenen Feuerstelle des 16. Jahrhunderts zum Ofen des 20. Jahrhunderts in Abfolge der Stilepochen zeitgetreu inszeniert. 2009 wurde es geschlossen. Das Museum befindet sich nunmehr in den Räumen der Viessmann-Werke in Allendorf (Eder). In Burrweiler befindet sich jedoch noch eine Antik-Ofen-Galerie in den Ausstellungsräumen der Firma Stritzinger.
Über dem Ort der Annaberg mit der Annakapelle (Wallfahrt mit Kreuzweg).
Wo Wasgau und Rheinebene zusammentreffen, liegt am Fuße des Rotenbergs das idyllische Winzerdorf Eschbach.
Eschbach erscheint erstmals 1254 in einer Urkunde des Klosters Eußerthal als Echibach, 1459 Espach, dann Eschbach (Eschen am Bach). Geschichtlich mit der Madenburg aufs engste verbunden, gehörte einst Eschbach mit sechs weiteren Dörfern zur ehemaligen Reichsburg und kam 1516 durch Kauf an den Bischof von Speyer.
In Eschbach kann man den spätgotischen Dorfbrunnen, die vielen Renaissancehäuser (16.Jahrhundert), die Rokokofiguren vor der kath. Pfarrkirche (1766), den künstlerisch gestalteten Eschbacher-Rutsch-Brunnen und die auf dem Rotenberg gelegene Burgruine Madenburg (459m), eine der größten Burganlagen in der Pfalz (11. Jahrhundert) sehen.
Leinsweiler in der Südpfalz: Über dem Ort der Slevogthof, Wohnsitz des impressionistischen Malers Prof. Max Slevogt.
Sehenswert ist das Rathaus von Leinsweiler aus dem Jahr 1619 mit seiner Arkadenhalle und dem Dorfbrunnen von 1581
Seit 1980 hat das Werk Max Slevogts (1868 – 1932) einen festen Platz auf Schloss Villa Ludwigshöhe und wird dem Publikum in wechselnden Ausstellungen auf immer wieder neue Weise präsentiert.
Schloß Villa Ludwigshöhe: Nach italienischem Vorbild ließ Ludwig I. von Bayern ab 1846 das klassizistische Schloß Villa Ludwigshöhe in der Pfalz bei Edenkoben erbauen.
Ranschbach - Birkweiler - Albersweiler
Einkehr beim "Stern'l" in Birkweiler, ein schöner Biergarten.
Albersweiler in der Südpfalz - Albersweiler war dereinst ein von zwei Herren regiertes Dorf: Der Nordteil mit St. Johann gehörte den Herren von Löwenstein-Scharfeneck und wurde von der Burg Neuscharfeneck, nach deren Zerstörung im Jahre 1634 von St. Johann aus verwaltet. Der Südteil gehörte dem Herzogtum Pfalz-Zweibrücken und zum Amt Neukastel, später zum Oberamt Bergzabern. Die Hauptstraße des Dorfes bildete somit eine Staatsgrenze.
Unterwegs auf der Deutschen Weinstraße - von Hainfeld bis Hambach -
Ein Ausflug an die Weinstraße - Teil 1 geht über die fürchterliche B10 bis Rinnthal, dann durch Sarnstall und Annweiler.
Die Evangelische Dorfkirche in Rinnthal ist der bekannteste und bedeutsamste klassizistische Kirchenbau in der Pfalz. 1827 stellte die Gemeinde Rinnthal einen Antrag auf Neubau ihrer Dorfkirche, da die mittelalterliche Kirche aus Holz baufällig und zu klein geworden war. Die ersten Pläne von Bauschaffner Flörchinger der Bauinspektion Landau/Pfalz wurden von der Kreisbaubehörde abgelehnt. Besonders der Wunsch nach einem schönen Bauwerk im Stil des Klassizismus seitens der Gemeinde erregte Aufmerksamkeit. Errichtet wurde die Kirche dann nach Plänen des Architekten Joseph Daniel Ohlmüller (1791–1839) unter starkem Einfluss des Bayerischen Hofbaumeisters Leo von Klenze. Den Innenausbau führte August von Voit (1801–1870) durch. 1831 bis 1834 währte die Bauzeit. Die Kirche sollte ein Musterbau für eine mittelgroße Landkirche in der Pfalz werden, fand aber dort keine Nachahmer und blieb die einzige ihrer Art.
Annweiler in der Südpfalz - Die Trifelsstadt
Von Annweiler geht es weiter nach Queichhambach.
Unser nächstes Ziel ist Albersweiler.
Albersweiler war dereinst ein von zwei Herren regiertes Dorf: Der Nordteil mit St. Johann gehörte den Herren von Löwenstein-Scharfeneck und wurde von der Burg Neuscharfeneck, nach deren Zerstörung im Jahre 1634 von St. Johann aus verwaltet. Der Südteil gehörte dem Herzogtum Pfalz-Zweibrücken und zum Amt Neukastel, später zum Oberamt Bergzabern. Die Hauptstraße des Dorfes bildete somit eine Staatsgrenze.
Von Hainfeld nach Neustadt an der Weinstraße
Wir fahren entlang der Deutschen Weinstraße. Start ist in Hainfeld, es geht über Rhodt unter Rietburg und Maikammer nach Neustadt an der Weinstraße. Dort machen wir einen Bummel durch die Altstadt. Wir sehen die Stiftskirche und das Rathaus.
An der Weinstraße - durch Hainfeld und nach Burrweiler
Rhodt unter Rietburg - Deutsche Weinstraße -
Von Rhodt unter Rietburg nach Albersweiler
Von Frankweiler nach Albersweiler
Unterwegs auf der Deutschen Weinstraße in der Südpfalz - von Hainfeld bis Hambach - ein Roadmovie
An der Deutschen Weinstraße - Edesheim
Streetview Birkweiler
Siebeldingen und Birkweiler mit Rast beim "Stern'l"
Fahrt nach und durch Siebeldingen nach Birkweiler. Dort Rast beim "Stern'l", einer Pfälzer Institution. Ein Herrlicher Gastgarten, absolut empfehlenswert.
Wir fahren entlang der Deutschen Weinstraße. Start ist in Hainfeld, es geht über Rhodt unter Rietburg und Maikammer nach Neustadt an der Weinstraße. Dort machen wir einen Bummel durch die Altstadt. Wir sehen die Stiftskirche und das Rathaus.
Wiederum von Hainfeld aus führt uns nun der Weg nach Burrweiler.
In Burrweiler ist das Deutsche Ofenmuseum zuhause.
Wir sind unterwegs auf der Deutschen Weinstraße zwischen Rhodt unter Rietburg und Albersweiler entlang der Haardt.
Burrweiler an der Deutschen Weinstraße - hier ist das Deutsche Ofenmuseum.
In der Toskana Deutschlands - Frankweiler an der Deutschen Weinstraße -
Albersweiler in der Südpfalz - Albersweiler war dereinst ein von zwei Herren regiertes Dorf: Der Nordteil mit St. Johann gehörte den Herren von Löwenstein-Scharfeneck und wurde von der Burg Neuscharfeneck, nach deren Zerstörung im Jahre 1634 von St. Johann aus verwaltet. Der Südteil gehörte dem Herzogtum Pfalz-Zweibrücken und zum Amt Neukastel, später zum Oberamt Bergzabern. Die Hauptstraße des Dorfes bildete somit eine Staatsgrenze.
Wenn wir uns von unserem Domizil in der Südwestpfalz auf den Weg ins Pfälzer Weinland machen, dann vermeiden wir tunlichst die furchtbare Bundesstraße B10, sondern "pirschen" uns auf Schleichwegen an dieser "Horror-Strecke" vorbei.
Wenn wir Annweiler passiert haben, dann geht es richtig los.
Nächstes Etappenziel: Albersweiler.
Nach Albersweiler erreichen wir Frankweiler.
Und es geht weiter nach Gleisweiler.
An der Weinstraße bei Gleisweiler
Bei Gleisweiler lohnt es sich, den Kreuzweg zur Sankt Anna Kapelle zu gehen.
Danach kommt Burrweiler mit dem Deutschen Ofenmuseum.
Der nächste Ort ist Hainfeld. Von dort fahren wir via Rhodt unter Rietburg und Edenkoben nach Neustadt an der Weinstraße.
Unsere Rückfahrt führt uns auch wieder nach Rhodt unter Rietburg ...
... und auch nach Hainfeld und Burrweiler.
Von dort machen wir einen Abstecher nach Edesheim.
Und dann geht es weiter nach Siebeldingen und Birkweiler, wo wir unsere Rundtour beim Stern'l abschließen, einer Pfälzer Institution. Ein herrlicher Gastgarten, absolut empfehlenswert.
Manchmal verschlägt es einen an die romantische Etappe der Deutschen Weinstraße am Rande der Haardt in der Südpfalz weil eine größere Bundesstraße wegen Bauarbeiten gesperrt ist.
Tja, und dann entstehen einige Streetviews so en passant.
Aber natürlich lohnt die Weinstraße mit ihren pittoresken Winzerorten immer einen Besuch.