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Dienstag, 2. September 2025
Freitag, 9. September 2022
Einkaufen im Grenzgebiet - Hackmesserseite und Bitscherland
Der neue EDEKA-Markt Kissel in der Belle Vue 2 in Kröppen eröffnete amm 18. Februar 2021. Zwei Jahre hat es nur gedauert, dieses für die Infrasruktur Hackmesserseite so wichtige Projekt zu realiseren.
Denn schon seit März 2019 war der "Nah und gut Frischemarkt Schnabel" im benachbarten Vinningen, der einzige Lebensmitteladen auf der gesamten Hackmesserseite, geschlossen.
Rund 20 Jahre führten Marianne und Ehemann Herbert Schnabel (damals im Jahr 2019 68 und 69 Jahre alt) das Geschäft. Aus Vinningen, Bottenbach, Hilst, Schweix, Kröppen, Trulben und Eppenbrunn kamen die Kunden, ja sogar aus dem nahen Lothringen. Vor allem wirtschaftliche Gründe und gesundheitliche Aspekte waren für die Entscheidung verantwortlich.
Diese Lücke schließt nun der neue EDEKA-Markt.
Der bei der Einweihung auch anwesende Ortsbürgermeister des französischen Walschbronn, Christian Schwalbach, ist der festen Überzeugung, dass der Markt auch von der grenznahen französischen Bevölkerung wegen der auch im Sortiment vorhandenen französischen Artikel gut angenommen werde.
Aber es dürften auch die in Deutschland günstigeren Preise sein. Einkaufen in Frankreich ist teurer als in Deutschland.
Wir fahren zu MATCH, wenn wir Sachen kaufen wollen, die es so diesseits der Grenze im Supermarkt kaum gibt.
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Dienstag, 6. September 2022
Beginnt in der Südwestpfalz jetzt der Tank-Tourismus nach Frankreich?
Am Mittwoch, den 31. August 2022 ist in Deutschland der Tankrabatt ausgelaufen. In Deutschland sind die Preise für Benzin und Diesel wie erwartet mit dem Ende des Tankrabatts kräftig gestiegen.
Für Autofahrer aus der Südwestpfalz könnte sich jetzt eine Fahrt nach Frankreich lohnen. Denn Frankreich hat in der Nacht zum 1. September den Nachlass an der Zapfsäule erhöht. Statt bisher 18 Cent wird im September und Oktober auf dem Festland ein Rabatt von 30 Cent pro Liter Benzin oder Diesel gewährt.
Wir sind 5 Kilometer von der Grenze zu Moselle (57) entfernt. Die nächsten Tankstellen sind in Bitche (Bitsch) in rd. 20 Kilometern Entfernung. Beim Supermarché MATCH (von dem wir auch eine Kundenkarte haben) gibt es eine Selbstbedienungs-Tankstelle, die auch die deutsche EC-Karte akzeptiert.
MATCH wirbt auch mit seinen günstigen Spritpreisen.
Der aktuelle Preis ist 50 Cent günstiger als in Deutschland.
Und wenn schon, denn schon, kann man auch gleich noch was einkaufen.
Für Autofahrer aus der Südwestpfalz könnte sich jetzt eine Fahrt nach Frankreich lohnen. Denn Frankreich hat in der Nacht zum 1. September den Nachlass an der Zapfsäule erhöht. Statt bisher 18 Cent wird im September und Oktober auf dem Festland ein Rabatt von 30 Cent pro Liter Benzin oder Diesel gewährt.
Wir sind 5 Kilometer von der Grenze zu Moselle (57) entfernt. Die nächsten Tankstellen sind in Bitche (Bitsch) in rd. 20 Kilometern Entfernung. Beim Supermarché MATCH (von dem wir auch eine Kundenkarte haben) gibt es eine Selbstbedienungs-Tankstelle, die auch die deutsche EC-Karte akzeptiert.
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Dienstag, 21. Januar 2020
Im Tal des Hornbachs diesseits und jenseits der Grenze
Der Hornbach (fr: La Horn) ist ein Zufluss des Schwarzbachs. Der Hornbach entspringt in Frankreich, in der Nähe der Stadt Bitche und fließt nach Rheinland-Pfalz (Deutschland). Der Hornbach entspringt auf einer Höhe von 315 m etwa 400 m südlich des Entenbaechel Teichs und südlich von Bitche. Er durchfließt zunächst den Étang d’Hasselfurth (deutsch Hasselfurther Weiher) und fließt nach Norden über Hanviller und Bousseviller nach Waldhouse. Hier mündet die fast gleich starke Trualbe von rechts ein. Auf den nächsten etwa 12 km führt das Gewässer nun beide Namen nebeneinander. Zwischen dem lothringischen Rolbing und dem pfälzischen Riedelberg bildet der Hornbach die Staatsgrenze.
Danach tritt er in den Landkreis Südwestpfalz ein und wendet sich bei der Kirschbacher Mühle, wo die Felsalb von rechts einmündet, nach Westen. Auf der weiteren Strecke über Dietrichingen und Mauschbach zur Stadt Hornbach tritt das Gewässer im Frühjahr oft weitflächig über die Ufer.
Tipp: Frische Eier, 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr, möglich macht das der "Regiomat" beim Bauern Fess in Althornbach in der Südwestpfalz.
Acht Wasserbüffel - sechs Kühe und zwei Bullen - waren es 2010 gewesen beim offiziellen Startschuss der Beweidung der Talaue zwischen Hornbach und Mauschbach. Mittlerweile sind es einige mehr. Der Landkreis Südwestpfalz hatte das mit 96.000 Euro vom Land geförderte Projekt gestartet, um drei Ziele zu erreichen. Zum einen als Biotopschutz, zum zweiten, um eine Verbuschung der Kulturlandschaft zu verhindern und zu erhalten. Und zum Dritten hat das Projekt auch einen touristischen Aspekt. Den jetzt elf Tieren stehen rund 17 Hektar zwischen der Landstraße 478 und dem St. Johanner Weg auf beiden Seiten der Trualb (die mündet zwar bei Waldhouse von rechts in den Hornbach, der Hornbach führt aber bis zu der gleichnamigen Stadt den Namen „Trualbe“ als Zweitname nebenher) zur Verfügung. Sie sind eine Attraktion im Hornbachtal.
Kloster Hornbach
Kloster Hornbach in der Südwestpfalz, eine Gründung des Heiligen Pirminius, Namensgeber der nahen Stadt Pirmasens.
Bitche - Bitsch
Impressionen der Stadt in Lothringen (Bitscherland), Département Moselle (57). Die Kleinstadt und Garnisonsstadt im Grenzland zur Südwestpfalz ist unser erklärter Lieblingsort in Frankreich und das hat seine Gründe: Keine Banlieue, keine "Zone sensible", kein "Quartier chaud". Man kann sein Auto parken, ohne befürchten zu müssen, es abgefackelt zu bekommen. Die Klientel, die das macht, gibt es in Bitsch nicht. Ob die Militärpräsenz mit dafür sorgt, dass Bitche eine so friedliche Stadt ist? Mag sein.
Apropos Militär: Im Ersten Weltkrieg absolvierte mein Großvater mütterlicherseits aus dem Hunsrück in Bitsch (damals Reichslande Elsaß-Lothringen) seine Ausbildung zum Unteroffizier. Er hat auch im hohen Alter Bitsch immer wieder besucht.
La Moulin d'Eschviller
Die Mühle von Eschweiler ist eine noch voll funktionsfähige Wassermühle im Tal der Schwalb, eines Nebenflusses des Hornbachs. Sie beherbergt neben einem Museum eine ausgezeichnete Gastronomie.
Der Bach ohne Grenzen zwischen Eppenbrunn und Walschbronn, ein weiterer Zufluß des Hornbachs
Am Stüdenbachweiher beginnt der "Bach ohne Grenzen". Entlang des Eppenbrunner Bachs und der Trualb geht es 12 Kilometer von Eppenbrunn über die Grenze nach Walschbronn ins Nachbarland Frankreich. Natur erleb- und begreifbar zu machen, ermöglichen 35 Einzelstationen des Gewässerlehrpfads. Lehrtafeln oder Aktionen zum Mitmachen vermitteln Wissenswertes über vorhandene Biotope, eine Fischtreppe oder die verschiedenen Lebewesen in Weiher, Bach und Tümpel. Damit sensibilisiert der "Bach ohne Grenzen" nicht nur für die Belange von Natur- und Umweltschutz, sondern wirbt mit seiner Zweisprachigkeit auch für Völkerverständigung und gemeinsames Lernen. Die Informationstafeln sind sowohl in deutscher als auch französischer Sprache. Der Einstieg ist im Freizeitpark Eppenbrunn oder am Parkplatz Spießweiher, an der L478, möglich.
Walschbronn ist eine französische Gemeinde mit 498 Einwohnern (Stand 1. Januar 2016) im Département Moselle in der Region Grand Est. Sie gehört zum Arrondissement Sarreguemines und zum Kanton Bitche und ist Teil des grenzübergreifenden Biosphärenreservates Pfälzerwald-Nordvogesen. Sie war im Mittelalter ein bedeutender Badeort. Die Einwohner nennen sich Walschbronnois. Das Dorf liegt in den Nordvogesen als Grenzort zur Pfalz an der Trualbe, die auf diesem Abschnitt auch "Schwartzbach" genannt wird, einem Nebengewässer des Hornbachs, und an der Straße D 962 von Volmunster nach Pirmasens.
Gallo-römische Funde sind ab dem 2. Jahrhundert vorhanden. So ist eine Römerstraße nachgewiesen. Als Stanislaus I. Leszczyński 1755 die Instandsetzung der schadhaften Badeanlagen veranlasste, kamen ein römischer Votivstein und viele Münzen zum Vorschein. Es wird angenommen, dass die Heilquellen von Walschbronn den Römern bereits bekannt waren.
Eine erste konkrete Erwähnung des Dorfes erfolgte im Jahr 1080 noch unter dem Namen Galesburas (Gales = Gallert, Buras = "Brunnen"), was als Hinweis auf die petroleumhaltigen Quellen gilt. Bereits 1170 wurde allerdings schon Walsburn geschrieben. Es soll dies Waldbrunnen heißen, nach anderer Ansicht ist es vom germanischen Vornamen Walo abzuleiten. Wie der ganze heutige Kanton Volmunster gehörte Walschbronn im Mittelalter zu Zweibrücken-Bitsch. Graf Friedrich vermachte den Grundbesitz und die Kirchenrechte jedoch im Jahr 1196 an die neugegründete Abtei Sturzelbronn.
Um 1490 errichtete Graf Simon IV. Wecker von Zweibrücken-Bitsch in Walschbronn ein Jagdschloss, heute "Weckerburg" genannt. Die Burg war später in Besitz von Georg von Zweibrücken-Bitsch und Ochsenstein († 1559) sowie Jakob von Zweibrücken-Bitsch. Nach dessen Tod im Jahre 1570 wurde das Gebäude aufgegeben und verfiel zur Ruine.
Im 15. und 16. Jahrhundert muss die Heilquelle bereits einen weiten Ruf genossen haben, denn die deutschen Kaiser Friedrich III. und Karl V. waren Förderer des Bades. Der Badebetrieb war eine bedeutende Einnahmequelle für das Haus Zweibrücken-Bitsch, bevor die Quelle in den Verwüstungen des Dreißigjährigen Krieges versiegte. Im Dorf Walschbronn, für das drei Jahrzehnte zuvor ein Chronist noch die stattliche Zahl von 400 Häusern genannt hatte, lebten 1648 gerade noch elf Einwohner.
Mit der Grenzlage, in die Walschbronn im 18. Jahrhundert zunehmend geriet, verlor der einst ansehnliche Ort mehr und mehr an Bedeutung. Von fast 1.000 Einwohnern an der Wende zum 19. Jahrhundert ist die Bevölkerungszahl bis heute auf noch gut die Hälfte zurückgegangen. Durch einen steigenden Anteil Deutscher, die wegen der niedrigeren Immobilienpreise ihren Wohnsitz hierher verlegt haben, ist in den letzten Jahren der Abwärtstrend aber gestoppt worden.
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Mittwoch, 4. Dezember 2019
Eine Tour durchs Bitscherland
Wir unternehmen eine Tour durchs Bitscherland (Pays de Bitche) in Lothringen, direkt hinter der deutsch-französischen Grenze.
Haspelschiedt
Die Gemeinde Haspelschiedt liegt im äußersten Nordosten Lothringens, nahe der Grenze zum deutschen Bundesland Rheinland-Pfalz. Das Gemeindegebiet von Haspelschiedt ist Teil des Regionalen Naturparks Nordvogesen und des Biosphärenreservates Pfälzerwald-Nordvogesen.
Die Kirche Saint-Nicolas ist von 1869.
Schorbach
Der Name Schor-Bach, was Sumpfschildkröten-Bach bedeuten soll, tauchte erstmals im Jahr 1210 auf. Der Ort gehörte lange zu Zweibrücken-Bitsch.
Sehr früh war Schorbach, ausgehend vom Kloster Hornbach, Sitz einer Kirchengemeinde und blieb bis zur Revolution Zentralkirche für die umliegenden Ortschaften.
Die auf einen 1143 geweihten Vorgängerbau zurückgehende Kirche Saint Rémi, die auf einem Felsen den unteren Ort überragt, war über viele Jahrhunderte die zentrale Pfarrkirche im Bitscher Land. Der Kirchengründer ist nicht bekannt, sie wird aber in der Heimatkunde oft auf Berthold von Eberstein zurückgeführt, dessen Sohn Eberhard III. um 1200 seine Patronatsrechte an die nahe gelegene Abtei Sturzelbronn abtrat. Eberhards Tochter Agnes heiratete 1239 Graf Henri II. von Zweibrücken-Bitsch.
Aus der Gründungszeit ist noch ein quadratischer Turm erhalten, das Kirchenschiff ist gotisch. Allerdings wurde im Jahr 1774 eine umfangreiche Restaurierung der baufälligen Anlage vorgenommen.
Besonders bekannt ist Schorbach für das noch aus romanischer Zeit stammende Beinhaus (Ossuarium) am Eingang zum ehemaligen Kirchhof.
Das Beinhaus der lothringischen Gemeinde Schorbach (Commune de Schorbach) aus dem 12. Jahrhundert diente vom Jahr 1136 bis zur Französischen Revolution 1789 der Aufnahme der Gebeine der Verstorbenen.
Da nach altem Volksglauben nur der die ewige Seligkeit erlangen konnte, der bis zum Jüngsten Tag in geweihter Erde ruhte (oder auf ihr), wurden die Gebeine der Toten wegen des Platzmangels auf den Gottesäckern exhumiert und in Beinhäusern auf dem Friedhof aufbewahrt.
Bitsch / Bitche
La Chapelle de la Nôtre Dame de l'Etang in Bitche, die ehemalige Synagoge und eine Fahrt durch die Stadt. Die Kapelle ist von 1515 und stand am 1820 trockengelegten Stadtweiher. Sie wird deswegen auch Weiherkapelle genannt. Die profanierte Synagoge ist in schlechtem Zustand.
"Flaveurs coquines" (Frivole Genüsse) nennt sich die Skulpturengruppe am Straßburger Tor - Ein von der Künstlerin Cléone gestalteter Garten - Eine Gruppe seltsamer Gestalten: Frivole Silhouetten aus rostrotem Metall - Sainte-Catherine in Bitche - Die Heilige Katharina von Alexandrien ist die Patronin der katholischen Pfarrei von Bitche.
Goetzenbruck bzw. Gœtzenbruck (deutsch Götzenbrück, lothr. Getzebrikk) ist eine französische Gemeinde im Département Moselle.
Goetzenbruck ist entstanden aus der Glasmacherei, die bis heute eine dominierende wirtschaftliche Rolle spielt. 1721 hatte Jean-Georges Poncet, Glasmacher aus Meisenthal, vom Lothringer Herzog Wald an der Götzenbrücke erhalten, um hier eine neue Betriebsstätte zu errichten. Herzog Leopold von Lothringen vermachte den Glasmachern das holzreiche Gebiet, um ihre expandierende, für das Herzogtum wichtige Industrie ausbauen zu können. Früh spezialisierte man sich auf die Fabrikation von Uhrenglas, allerdings waren im 19. Jahrhundert auch gläserne Statuetten der heiligen Jungfrau mit dem Kinde ein Verkaufsschlager. Seit 1925 stellte die Fertigung von Brillengläsern den Schwerpunkt dar. Schon damals wurden auch hochwertige Spezialgläser für industriellen und Laboratoriumsbedarf hergestellt. Letztere sind heute die wichtigsten Produkte, die am Standort Goetzenbruck der Sola Industries Optiques erzeugt werden.
Von Goetzenbruck nach Meisenthal
CIAV in Meisenthal im Bitscherland
Das CIA wird z.Z. umgebaut und renoviert. Und jetzt werden auch wieder die angeblich in Meisenthal erfundenen Weihnachtskugeln hergestellt.
Der bekannte Jugendstil-Künstler Émile Gallé hat in Meisenthal gearbeitet und hier Objekte aus Glas hergestellt. Heute gibt es in Meisenthal ein Museum sowie ein Internationales Zentrum für Glaskunst (Centre International d'Art Verrier, CIAV), das u. a. mit der Hochschule der Bildenden Künste Saar zusammenarbeitet. Das CIAV ist insbesondere für den dort hergestellten Christbaumschmuck aus Glas berühmt. Angeblich geht diese Erfindung auf die Gegend von Meisenthal zurück, als im 19. Jahrhundert eine Ernte schlecht ausfiel und die bis dahin zum Schmuck des Weihnachtsbaums verwendeten Früchte knapp waren. Das Museum befindet sich im Maison du Verre et du Cristal, wo man auch Glasbläser bei der Arbeit beobachten kann.
Les Douze Apôtres: Der Zwölfapostelstein (frz. Pierre des douze Apôtres; auch Breitenstein, lat. Petra lata) ist ein vorgeschichtlicher Menhir an der Verbindungsstraße zwischen Meisenthal, Mouterhouse (beide im Département Moselle) und Wingen-sur-Moder (Département Bas-Rhin) im Naturpark Nordvogesen (Parc Naturel Régional des Vosges du Nord). Seit dem Mittelalter bildet er eine Grenzmarke zwischen dem Elsass und Lothringen. Der aus einem einzigen Block Buntsandstein gehauene Monolith hat eine Höhe von etwa vier Metern.
Seine Vorgeschichte liegt im Dunkeln. Man vermutet, dass es sich um einen Kultstein aus keltischer („druidischer“) Zeit handelt. Einer üblichen Praxis entsprechend wurde dieser heidnische Kultstein in christlicher Zeit „getauft“, d. h. mit christlichen Merkmalen versehen. Der obere Teil wurde zu einer Kreuzigungsgruppe (der gekreuzigte Christus mit zwei Marien) gestaltet. Darunter wurde ein schlichtes Relief mit den zwölf Aposteln herausgearbeitet.
Freitag, 22. November 2019
Städteportrait Bitche (Bitsch)
Bitsch (deutsch und lothringisch; französisch Bitche) im Département Moselle (Lothringen). Bitche ist Sitz des Gemeindeverbandes Pays de Bitche (Bitscherland).
Die Kleinstadt Bitsch liegt unweit der Grenze zu Rheinland-Pfalz (20 km südlich von Hornbach, 30 km südlich von Zweibrücken und Pirmasens) und zum Saarland (30 km südöstlich von Blieskastel und 50 km von Saarbrücken).
Der Ort wird von einem Sandsteinplateau überragt, auf und in dem die Zitadelle von Bitsch errichtet wurde. Die Zitadelle wurde 1979 als Monument historique eingestuft und ist heute ein Freilichtmuseum. Die Stadt hat auch einen Anteil am Naturpark Nordvogesen.
Im 12. und 13. Jahrhundert gehörte Bitsch zum Herzogtum Lothringen. 1297 vertauschte Lothringen die Herrschaft an die Grafen von Zweibrücken-Bitsch, und Bitsch wurde somit Hauptort einer eigenständigen Herrschaft, bis die Linie 1570 ausstarb. Bitsch fiel nun im Erbgang an die lutherische Grafschaft Hanau-Lichtenberg. Jedoch wollte der Herzog von Lothringen als Lehnsherr über Bitsch das Lehen einziehen. Darüber kam es ab 1572 zu einem lange währenden Streit, der erst 1606 mit einem Vergleich beendet wurde. Bitsch fiel an Lothringen zurück und wurde in der Folge rekatholisiert. Im Dreißigjährigen Krieg wurden der Flecken und das Umland völlig verwüstet. 1680 besetzte Frankreich das Land. Der nun folgende Umbau und Neugestaltung der mittelalterlichen Burg zu einer neuzeitlichen Festung durch Vauban und die dauernde Präsenz französischer Truppenteile beeinflussten die Entwicklung des Ortes nachhaltig.
Im 17. und 18. Jahrhundert wurde Bitsch durch Kriege immer wieder schwer in Mitleidenschaft gezogen und wechselte mehrfach die Landeszugehörigkeit zwischen Lothringen und Frankreich, bis es nach dem Tod Stanislaus Leszczynskis, des letzten Herzogs von Lothringen, 1766 mit Lothringen an Frankreich fiel.
Im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 verteidigte der Kommandant Colonel Louis-Casimir Teyssier die Zitadelle, die seit dem 8. August 1870 von bayerischen Truppen belagert wurde. Teyssier kapitulierte erst rund einen Monat nach dem Vorfrieden von Versailles am 25. März 1871. Die deutsche Armee erlaubte den ehrenhaften Abzug der französischen Soldaten unter Waffen.
"Flaveurs coquines" (Frivole Genüsse) nennt sich die Skulpturengruppe am Straßburger Tor - Ein von der Künstlerin Cléone gestalteter Garten -
Montag, 26. August 2019
Im Bitscherland (Teil 2)
Im Teil 1 haben wir u.a. den Ort Roppeviller besucht. Unweit davon ist Haspelschiedt.
Die Gemeinde Haspelschiedt liegt im äußersten Nordosten Lothringens, nahe der Grenze zum deutschen Bundesland Rheinland-Pfalz. Das Gemeindegebiet von Haspelschiedt ist Teil des Regionalen Naturparks Nordvogesen und des Biosphärenreservates Pfälzerwald-Nordvogesen. Oberhalb von Haspelschiedt wurde der Schwarzbach aufgestaut. An diesem Stausee namens Haspelscheider Weiher bestehen Angel- und Campingmöglichkeiten. Die Südosthälfte des gut 2000 m langen Stauweihers ist Teil des militärischen Sperrgebietes Camp militaire de Bitche (Truppenübungsplatz Bitsch). Erstmals erwähnt wurde das Dorf im Jahre 1544 als Haspelschid. Weitere Namen waren Haspelschille (1793) und Haspelchitt (1801).
Kirche Saint-Nicolas von 1869
Von Haspelschiedt geht es zurück auf die D162A Richtung Bitche und dann über die D1628 nach Schorbach. Die Einwohner nennen sich Schorbachois. Sie tragen weiterhin auch den Spitznamen Wurschtfresser, was sich auf das jährliche Wurschtfescht bezieht, das am Saint-Rémi-Festtag stattfindet. Der Name Schor-Bach, was Sumpfschildkröten-Bach bedeuten soll, tauchte erstmals im Jahr 1210 auf. Der Ort gehörte lange zu Zweibrücken-Bitsch. Sehr früh war Schorbach, ausgehend vom Kloster Hornbach, Sitz einer Kirchengemeinde und blieb bis zur Revolution Zentralkirche für die umliegenden Ortschaften.
Saint-Remi in Schorbach
Pfarrkirche Saint-Remi (im Kern romanisch) und der Ossuaire, das Beinhaus aus dem 12. Jahrhundert
Die auf einen 1143 geweihten Vorgängerbau zurückgehende Kirche Saint Rémi, die auf einem Felsen den unteren Ort überragt, war über viele Jahrhunderte die zentrale Pfarrkirche im Bitscher Land. Der Kirchengründer ist nicht bekannt, sie wird aber in der Heimatkunde oft auf Berthold von Eberstein zurückgeführt, dessen Sohn Eberhard III. um 1200 seine Patronatsrechte an die nahe gelegene Abtei Sturzelbronn abtrat. Eberhards Tochter Agnes heiratete 1239 Graf Henri II. von Zweibrücken-Bitsch. Aus der Gründungszeit ist noch ein quadratischer Turm erhalten, das Kirchenschiff ist gotisch. Allerdings wurde im Jahr 1774 eine umfangreiche Restaurierung der baufälligen Anlage vorgenommen. Besonders bekannt ist Schorbach für das noch aus romanischer Zeit stammende Beinhaus (Ossuarium) am Eingang zum ehemaligen Kirchhof.
Unser nächstes Ziel ist Bitche (Bitsch).
"Flaveurs coquines" (Frivole Genüsse) nennt sich die Skulpturengruppe am Straßburger Tor - Ein von der Künstlerin Cléone gestalteter Garten - Eine Gruppe seltsamer Gestalten: Frivole Silhouetten aus rostrotem Metall -
In Bitche kaufen wir auch gerne ein.
Freitag, 23. August 2019
Bei uns in der Grenzregion
Der Deutsch-Französische Kindergarten in Liederschiedt im Department Moselle (57, Lothringen, Pays de Bitche) ist eine Einmaligkeit in Europa. Er geht zurück auf eine Initiative von Günther Cölsch (im Bild) und Joseph Schaefer, der eine seinerzeit Bürgermeister der Verbandsgemeine Pirmasens-Land, der andere Bürgermeister von Bitche (Bitsch). In der Ecole Maternelle Franco-Allemande werden Kinder von diesseits und jenseits der Grenze zweisprachig betreut.
Der deutsch-französische Kindergarten (Ecole Maternelle Franco-Allemande) in Liederschiedt im Department Moselle (57, Lothringen, Lorraine) im Grenzgebiet zum Bundesland Rheinland-Pfalz (Landkreis Südwestpfalz bei Pirmasens). Der einzige deutsch-französische Kindergarten bzw. der einzige zweisprachige und grenzüberschreitende Kindergarten Europas. Besteht seit 1995.
Haspelschiedt und Bitche
Haspelschiedt im Bitscherland (Pays de Bitche) in Lothringen, kurz hinter der Grenze. Ein eher unscheinbares Örtchen (im Sommer lockt der Badesee), auch ist Saint-Nicolas keine alte Kirche (sie ist neugotisch, aus dem 19. JH,), aber gleichwohl interessant. Für uns so eine unserer kleinen Stippvisiten von unserem südwestpfälzer Domizil aus. In einer knappen Viertelstunde Fahrt ist man dort.
"Flaveurs coquines" (Frivole Genüsse) nennt sich die Skulpturengruppe am Straßburger Tor - Ein von der Künstlerin Cléone gestalteter Garten - Eine Gruppe seltsamer Gestalten: Frivole Silhouetten aus rostrotem Metall -
Roppeviller (deutsch Roppweiler, lothr. Roppwiller) ist eine französische Gemeinde im Département Moselle in der Region Grand Est (bis 2015 Lothringen). Sie gehört zum Arrondissement Sarreguemines und zum Kanton Bitche und ist Teil des grenzübergreifenden Biosphärenreservates Pfälzerwald-Nordvogesen.
Mit 109 Einwohnern (Stand 1. Januar 2016) ist Roppeviller die kleinste Gemeinde des Bitscher Landes. Die Einwohner nennen sich auf Französisch Roppevillerois und auf Deutsch Roppweilerer.
Roppeviller liegt im äußersten Nordosten Lothringens an der Grenze zur Pfalz am Grunnelsbach.
Gallo-römische Zeugnisse weisen auf eine Besiedelung im 2. Jahrhundert hin. So führte eine Römerstraße über die Gemarkung. Eine erste konkrete Erwähnung des Dorfes erfolgte im Jahr 1314 unter dem Namen Roppeweyler (angeblich von Rappo = germanischer Vorname). Aufgrund der abgelegenen Lage hat Roppeviller einen erheblichen Bevölkerungsschwund zu verzeichnen. Von 587 Einwohnern im Jahr 1844 ist die Bevölkerungszahl bis heute auf rund ein Viertel zurückgegangen.
Am Wanderweg nach Eppenbrunn findet sich oberhalb der alten Römerstraße im Buntsandstein ein stark verwittertes römisches Felsrelief, bekannt als Dianabild. Neben der Jagdgöttin sind der Kriegsgott Mars und eine weitere Figur mit Tanne erkennbar, bei der es sich wohl um den Gott des Waldes, Silvanus, handelt.
Von Roppeviller aus schwappte die Französische Revolution über die Grenze. Zunächst nach Eppenbrunn: Am 8. November 1792 kamen mehrere Bürger unter der Führung des Oberförsters Weiß aus der nur vier Kilometer entfernten lothringischen Gemeinde Roppweiler (heute: Roppeviller) zusammen mit zwölf französischen Nationalgardisten nach Eppenbrunn und pflanzten einen Freiheitsbaum oder – wie sie es nannten – einen „Zeugen der Freiheit“. Noch am gleichen Tag zogen die Freiheitskämpfer weiter nach Trulben und pflanzten auch dort einen Baum. Diesem Beispiel folgten die Dörfer Kröppen, Hilst und Schweix am nächsten Tag, Ludwigswinkel wenig später. Die aufrührerischen Dörfer schufen unverzüglich eine neue Gemeindeverwaltung nach französischem Vorbild und beantragten bei der Pariser Nationalversammlung die Aufnahme in die Französische Republik. Schon am 14. Februar 1793 entsprach die Nationalversammlung dem Gesuch und erklärte die freiheitsliebenden Dörfer zu französischem Staatsgebiet. Die Zugehörigkeit zu Frankreich endete mit Napoleons endgültiger Niederlage und Abdankung 1815. Freiheitsanhänger aus der nahegelegenen lothringischen Garnisonsstadt Bitsch (heute: Bitche) überbrachten ihren pfälzischen Gesinnungsbrüdern als Geschenk eine Guillotine, die anschließend fleißig als Hinrichtungsinstrument benutzt wurde. In Erinnerung an die blutigen Opfer kam später der Name Hackmesserseite auf.
Heute verläuft zwischen Eppenbrunnn in der Südwestpfalz und Roppeviller der Helmut-Kohl-Wanderweg.
Gleichermaßen von deutscher wie von französischer Seite erreichbar sind die Altschloßfelsen, das größte Buntsandsteinmassiv der Pfalz.
Mittwoch, 21. August 2019
Auf den Spuren kriegerischer Geschichte im deutsch-französischen Grenzgebiet
Die Schlacht bei Woerth (französisch als Bataille de Frœschwiller-Wœrth und auch als Bataille de Reichshoffen bezeichnet) fand am 6. August 1870 im Deutsch-Französischen Krieg in der Nähe des Ortes Woerth im Unterelsass statt.
Kronprinz Friedrich von Preußen, der Befehlshaber der deutschen 3. Armee, hatte nach der siegreichen Schlacht bei Weißenburg (Wissembourg) am 4. August den Vormarsch in südwestlicher Richtung fortgesetzt und sein Hauptquartier nach Sulz vorverlegt. Er ordnete für den nächsten Tag nur das Aufschließen und eine Frontänderung seiner Armee an. Am 6. August entwickelten sich bereits bei Tagesanbruch Scharmützel zwischen den beiderseitigen Vorposten. Um 7 Uhr wurde Woerth von der deutschen 20. Infanterie-Brigade (Generalmajor Walther von Montbarry) der 10. Division gestürmt.
Gegen 15:15 Uhr drangen die deutschen Truppen von allen Seiten in das zäh verteidigte Fröschweiler ein. Die 22. Division drang vom Westen her, die 21. Division in Gemeinschaft mit der württembergischen Brigade Starkloff von Süden, das V. Armeekorps vom Osten und die bayerische 3. Division (Generalleutnant von Walther) von Norden in den Ort ein. Es kam zu harten Auseinandersetzungen, bis sich die Spitzen der von Süden her vorrückenden Preußen mit den von Norden kommenden Bayern im Zentrum trafen und den Franzosen somit die Einkreisung drohte. Schließlich musste sich das französische I. Korps in völliger Auflösung unter dem Feuer der Preußen, Sachsen und Bayern nach Westen zurückziehen. Ulanen des XI. Korps erreichten den Wald zwischen Elsasshausen und Reichshoffen im Rücken der Franzosen und erste Infanterieschwärme kamen in Reichweite der Straße nach Reichshoffen und nahmen diese unter Gewehr- und Artilleriefeuer. Auf der Flucht wurde französische Infanterie auch von der eigenen Kavallerie niedergeritten. Algerische Tirailleure hielten ihre Position noch weiter und verhinderten somit die völlige Vernichtung der Franzosen.
Museum der Schlacht vom 6. August 1870 in Woerth
Dieses Museum widmet sich aussschliesslich der Schlacht vom 6. August 1870. Bei der unter dem Namen "Schlacht von Reichshoffen" in die Geschichte eingegangenen Schlacht handelt es sich eigentlich um die Schlacht bei Froeschwiller für die französische Armee und um die Schlacht bei Woerth für die deutsche Armee. Die meisten der auf dem Schlachtfeld gefundenen Ausstellungsstücke zeugen von dieser für Frankreich schmerzhaften Vergangenheit.
Geisberg bei Wissembourg
Denkmale für die Gefallenen der Schlacht am 4. August 1870 im Deutsch-französischen Krieg
Unmittel an der damaligen deutsch-französischen Grenze liegt die kleine ehemalige freie Reichsstadt Weißenburg. Sie sollte zum Schauplatz der ersten blutigen Auseinandersetzung in diesem Krieg werden. Bei dieser Schlacht trat im Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71 erstmals ein gesamtdeutsches Heer auf. Dort kämpfte die 3. Armee unter der Führung von Kronprinz Friedrich Wilhelm von Preußen gegen die sogenannte "Elsaßarmee" unter Marschall Mac Mahon. Ausgangspunkt war der Plan des Kronprinzen, Führer der 3.Armee, aus seinen Aufmarschräumen heraus bis an die Lauter vorzurücken und diese mit Vortruppen zu überschreiten. Die Spitze hatte die 4.bayerische Division (Generalleutnant Graf von Bothmer). Gegen 12 Uhr nahmen die Bayern Wissembourg ein.
Nach der Einnahme Weißenburgs wandten sich die Deutschen den französischen Stellungen auf dem Geisberg zu. Der Geisberg wurde nach heftigen Kämpfen genommen und die französischen Truppen ergriffen die Flucht.
Die Zitadelle von Bitche (Bitsch)
Die Zitadelle von Bitsch ist das stadtbildprägende Festungswerk der Stadt Bitsch im Département Moselle der historischen Region Lothringen. Als Meisterwerk der militärischen Technik wurde die Zitadelle 1979 als Monument historique des Pays de Bitche (Bitscher Land) eingestuft.
Während der Belagerung im preußisch-französischen Krieg in den Jahren 1870–1871 wurde die Zitadelle teilweise zerstört. Die Anlage wurde 230 Tage lang belagert. In dieser Zeit widerstand die Zitadelle unter dem Kommando von Louis-Casimir Teyssier den Angriffen einer bayerischen Armee mit einer Stärke von 7.000 Mann und drei starken Bombardierungen. Die Besatzung der Festung bestand aus einem 800 Mann starken Bataillon des 86e régiment d’infanterie de ligne, 200 Zöllnern (Douaniers), 250 Reserveartilleristen, 250 Nationalgardisten, 30 Gendarmen und 1200 weiteren Soldaten aus 70 verschiedenen Einheiten.
Auch nach der Reichsgründung leistete Teyssier erbitterten Widerstand, da er bis zum 27. März 1871 keinen offiziellen Evakuierungsbefehl erhielt.
Die deutsche Militärverwaltung der Reichslande Elsaß-Lothringen ließ die Festung von 1870 bis 1900 modernisieren und mit einer preußischen Garnison besetzen. Die Zitadelle war die letzte große Festung, die zur Verstärkung der Reichslande ausgebaut wurde. Durch die Weiterentwicklung der Artillerie verlor das Werk gegen Ende des 19. Jahrhunderts seine militärische Bedeutung.
Während des Ersten Weltkriegs hatte sie nicht unter den Kämpfen zu leiden. 1944–1945 wurde die Zitadelle durch amerikanische Artillerie beschädigt. Die Zitadelle befindet sich laut Inventar der historischen Denkmäler (monument historique) seit 1979 unter Denkmalschutz.
Am Westwall und an der Maginotlinie
Kriegerische Zeugnisse aus dem Zweiten Weltkrieg diesseits und jenseits der Grenze. Wir sehen Fort Casso im Pays de Bitche (Bitscherland) bei Rohrbach, Four à Chaux bei Lembach im Elsaß und das Westwallmuseum in Pirmasens-Niedersimten.
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Montag, 12. März 2018
Die Zitadelle von Bitsch
Die Zitadelle von Bitsch ist das stadtbildprägende Festungswerk der Stadt Bitche im Département Moselle der historischen Region Lothringen. Als Meisterwerk der militärischen Technik wurde die Zitadelle 1979 als Monument historique de Pays de Bitche eingestuft.
In Bitsch:
Bitche - Bitsch - 30.10.2017 - "Flaveurs coquines" (Frivole Genüsse) nennt sich die Skulpturengruppe am Straßburger Tor - Ein von der Künstlerin Cléone gestalteter Garten - Eine Gruppe seltsamer Gestalten: Frivole Silhouetten aus rostrotem Metall -
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